Die Hertie School of Governance, Transparency International Deutschland und ONE laden zur folgenden Veranstaltung ein:

„Wie transparent ist die deutsche Entwicklungszusammenarbeit? Erkenntnisse aus vier Partnerländern“

Am 14. Februar 2013
12:30 - 14.00 Uhr, Raum 3.32
Hertie School of Governance
Friedrichstraße 180, 10117 Berlin

Mit Beiträgen von:

Ursula Müller (Abteilungsleiterin, Grundsatzfragen und politische Steuerung der bilateralen EZ; Sektorale Aufgaben, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)
Sieglinde Gauer-Lietz (Leiterin der Arbeitsgruppe Staatliche Entwicklungszusammenarbeit, Transparency International)
Claudia Müller und Sandra Pfluger (Master of Public Policy 2012, Hertie School of Governance)
Andreas Hübers (Politischer Referent, ONE)

Auf der Veranstaltung werden in einer offenen Diskussionsrunde mit Experten folgende Fragen diskutiert: Wie transparent agiert die deutsche Entwicklungszusammenarbeit? Ist der Umfang der Transparenz von Land zu Land unterschiedlich? Legen deutsche Entwicklungsinstitutionen gegenüber Akteuren der Partnerländer, wie Parlament und Öffentlichkeit, ausreichend Rechenschaft ab? Wann wird Deutschland die „International Aid Transparency Initiative“ umsetzen und welchen Einfluss hat das auf die Transparenz in den Partnerländern?

Als Einstieg wird eine neue länderübergreifende, qualitative Studie zu Transparenz und Rechenschaftspflicht der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, vorgestellt. Die Studie ist von Transparency International, der Hertie School of Governance und der Columbia University, New York auf der Basis von Untersuchungen in Kolumbien, Liberia, Nepal und Sri Lanka gemeinsam erstellt worden.

Registrierungen sind per E-mail: ercas@hertie-school.org oder per Fax an +49 (0)30 / 259 219 444 möglich.

Bei Rückfragen hilft Natalia Roman, Tel: +49 (0)30 / 259 219 390.