Lange wurden die gesellschaftlichen Vorteile der Weiter- und Wiederverwendung offener Daten beschworen – beim ersten #openimpact marathon von datalook.io habt ihr bis zum 31. August die Möglichkeit zu zeigen, wie konkrete soziale Projekte mit offenen Daten weiter genutzt und diese ihre Wirkung erneut entfalten können.

Open Data Projekte adressieren meist eine bestimmte Stadt, einen bestimmten Zweck oder haben einen lokalen Nutzen. Wenn Code und Daten gut dokumentiert sind, können andere Coder und Coderinnen darauf aufbauen und bestehende Projekte und Daten replizieren. Wenn der Code dann noch offen ist, kann ein Projekt ohne viel Mehraufwand von A nach B transferiert und erneut ins Leben gerufen werden. So lässt sich viel Zeit sparen, die in die konkrete Weiterentwicklung von Ideen und Projekten gesteckt werden kann.

Doch wo findet man solche replizierbaren Projekte? Das Team von DataLook hat im letzten Jahr eine Liste von über 250 solcher Projekte gesammelt und eine Shortlist von 10 wiederverwendbaren Projekten erstellt, die eine gemeinnützige Wirkung erreichen können.

Beim Replikationsmarathon #openimpact sind alle Interessierten – vor allem Programmierer, Designer und Datenanalysten – dazu aufgerufen diese Projekte den Sommer über in ihrer Stadt oder auf ihren Zweck hin anzuwenden. Das soll zeigen, wie Daten und Code für gute Zwecke wiederholt genutzt werden können.

Mehr über den Replikationsmarathon #openimpact erfahrt ihr hier. Macht jetzt mit und repliziert bis zum 31. August die gesellschaftliche und soziale Wirkungen von Open Data Projekten!