Spenden!

You are browsing the archive for offener Haushalt.

Newsletter OKF DE April 2013

May 14, 2013 in Featured, Open Knowledge Foundation

Monatlicher Bericht über Aktivitäten und Projekte der Open Knowledge Foundation Deutschland.

Hier ist unser neu gestalteter Monatsbericht. Wer ihn noch nicht abonniert hat, kann das hier nachholen.

 

banks-thumb

Rückblick in den April

Der April war sehr ereignisreich für uns. Ein wichtiger Termin war der Launch des Offenen Haushalts von Berlin. Die Idee ist, die Ausgaben und Einnahmen der Verwaltung mithilfe der Software OpenSpending aufzubereiten und leicht zugänglich zu präsentieren. Wir hoffen, dass bald noch mehr Länder und Städte folgen.

Ein Schritt in die richtige Richtung war der erfolgreiche Workshop zu Möglichkeiten Offener Standard-Schnittstellen in Ratsinformationssystemen von Marian Steinbach (Offenes Köln). Offene Schnittstellen würden den Zugang und die Veröffentlichung behördlicher Dokumente wie z.B. parlamentarischer Eingaben über die Kreisgrenzen hinweg kostengünstig und einfach gestalten. Eine erste Version des OParl genannten Standards soll zum Juni dieses Jahres fertig sein. Bisher war die Resonanz von Anbietern und Nutzern erfreulich groß.

 

Trial_of_Pig

OKF @ re:publica

Die letzte Woche über raubte uns die re:publica 2013 den Schlaf. Wir nutzen die “Internetmesse” (Quelle: Tagesschau), um OKF-Mitglieder und Freunde aus der ganzen Welt zu treffen. Unsere Vorträge thematisierten die Wichtigkeit offener Daten für den einzelnen Bürger, für Kulturschaffende und Kulturbewahrer und für investigativ arbeitende Journalisten.

Der Vortrag “Open Data – Was hat das mit mir zu tun” schaffte es bis in die Online-Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung. Einen detaillierten Rückblick mit den Links zu den restlichen Videos geben wir euch auf diesem Blog.

Am Mittwoch nutzen wir die re:publica zur Präsentation der Gewinner-Apps von Stadt Land Code. Die Veranstaltung war gut besucht, und wir konnten auch die Sponsoren vor Ort begrüßen. Wer die Projekte noch nicht kennt, findet hier eine Übersicht.

 

pietri_dorando- finish - 540

Open Data 4 Kids

Auf der re:publica wurde neben Open Data viel über Kinder und Jugendliche geredet und fehlender netzpolitisch aktiver Nachwuchs beklagt. Wir freuen uns daher, in Kooperation mit Young Rewired State den deutschlandweit ersten Open Data-Hackday für unter 7-18-jährige Haecksen und Hacker organisieren zu dürfen. Unter dem Titel “Jugend hackt” wird er vom 7. – 8. September in Berlin stattfinden.

Unser Favorit der extra für diesen Tag befreiten Daten aus der Berliner Verwaltung ist die Sammlung aller Zootiere im Stadtgebiet. Wir hoffen auf viele kreative Anwendungen und Ideen! Wenn ihr Lust habt, uns bei “Jugend hackt” unterstützen, dann schreibt an info@okfn.de. Weitere Details zu “Jugend hackt” wird es bald auf unserer Homepage geben.

 

domenicocabinet-detail

Was wird spannend?

Die nächsten Monate werden spannend und ereignisreich. So können wir verraten, dass es am 15. Juni einen Hackday zum Thema Energiedaten geben wird. Er beginnt um 12 Uhr im Supermarkt Berlin (Anfahrt). Mehr Informationen gibt es bald auf unserer Seite. Ein weiterer Termin ist der Berliner Open Data Day, der am 24. Juni stattfinden wird. Am 17. September beginnt die diesjährige OKCon in Genf. Der Call for Papers läuft noch bis zum 24. Mai. Wir freuen uns, euch bei den Events zu treffen!

Für die anstehenden Projekte können wir in den nächsten Monaten auf Martin Koll, Student der Politik, Verwaltung und Soziologie zählen, der das Berliner Büro unterstützen wird. Weiterhin suchen wir einen Open Data-affinen Menschen für ein Techi-Praktikum. Meldet euch bei uns!

 

pietri_dorando- finish - 540

Schon gesehen?

Regelmäßige Leser dieses Blogs werden den Beitrag von Stefan Baack gesehen haben. Er hat seine Masterarbeit über Selbstbild, Ziele und Praktiken der OKF geschrieben. Für uns stellt er seine ersten Forschungsergebnisse kurz und bündig vor. Ein guter Einstieg für Bekannte, die fragen, was die OKF macht.

Als neuestes Ergebnis unserer Kooperation mit dem VBB zur Öffnung der Berliner Verkehrsdaten dürfen wir euch VeeBeBe vorstellen. Die Seite stellt den Berliner Busverkehr übersichtlich und nutzerorientiert dar.

Die ungewöhnlichen Bilder für unseren Newsletter haben wir von der Public Domain Review, einem Projekt der OKF zur Sammlung von Bildern, Grafiken und Texten mit abgelaufenem Copyright. Viel Spaß beim Stöbern!

 

Tranzparenz in Deutschland – die Chronik des geschlossenen Haushalts

June 15, 2012 in offene Daten

Seit etwa zwei Jahren versuchen wir nun aus offizieller Quelle Zugriff auf die analysierbaren Zahlen des Bundeshaushalts zu erhalten. Während Staaten wie England und die USA längst einen direkten Zugriff auf die eigenen Kassen (also die einzelnen Empfänger öffentlicher Gelder) ermöglichen, scheitert im Bund bereits der einfache Zugriff auf die Budgetdaten. Hier also die beinahe komische Chronik der Diskussion:

  • März 2010: Eine Anfrage des Journalisten Lorenz Matzat wird durch das Bundesministerium der Finanzen (BMF) Aufgrund angeblicher Mißdeutungsgefahr abgelehnt.
  • April 2010: Eine elektronische Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bleibt unbeantwortet.
  • September 2010: Das Projekt OffenerHaushalt, welches auf gescrapten und vermutlich fehlerhaften Daten beruht, geht ans Netz. BMin Schröder lobt das Projekt per Twitter. Berichterstattung zum Projekt bei ZEIT OnlineSüddeutscheFTDtaz und vielen anderen Medien. Einbindung von OffenerHaushalt auf der Homepage der FDP-Fraktion.
  • Oktober 2010: Weitergabe der gescrapten Haushaltsdaten an Mitarbeiter der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, Die LINKE und BÜNDNIS90/Die Grünen.
  • November 2010: Weitergabe der gescrapten Daten an Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden.
  • Februar 2011: Eine Anfrage des Abgeordneten Michael Kretschmer (CDU) wird durch den parl. Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU) abgelehnt.
  • März 2011: Bei einem Termin im BMF kündigt ein Mitarbeiter des Referats Öffentlichkeitsarbeit die Veröffentlichung der Daten für den August 2011 an.
  • August 2011: Eine Anfrage der Abgeordneten Sebastian Blumenthal (FDP) und Otto Fricke (FDP, haushaltspolitischer Sprecher) wird durch das BMF abgelehnt.
  • November 2011: Das BMF lässt durch eine Agentur für 40.000 EUR eine eigene Visualisierungsseite, bundeshaushalt-info.de, entwickeln. Diese wird jedoch nicht freigeschaltet.
  • Januar 2012: Eine erneute Anfrage nach dem IFG wird vom Ministerium beantwortet – mit einem negativen Bescheid. Die Europäische Kommission beantwortet eine gleichlautende Anfrage innerhalb von drei Wochen positiv.
  • April 2012: In der Antwort auf eine kleine Anfrage der LINKEN gibt die Bundesregierung an, die Veröffentlichung einer Excel-Datei sei für den Sommer geplant.
  • April 2012: Weitergabe der gescrapten Daten an Mitarbeiter der europäischen Kommission.
  • Mai 2012: Das Ministerium gibt gegenüber dem Bundesbeauftragten für die Informationsfreiheit an, keine XML-Version des Haushalts zu speichern.

Wir bleiben gespannt. Dieser Artikel wurde zuerst in Friedrich Lindenbergs Blog veröffentlicht.

Strategische Anregungen zur Öffnung von Haushaltswesen und Haushaltsdaten

December 19, 2011 in Positionen

Der folgende Artikel ist Gastbeitrag von Prof. Dr. Jörn von Lucke, Zeppelin Universität Friedrichshafen, Mitglied des wissenschaftlichen Beitrats der Open Knowledge Foundation Deutschland.

Das öffentliche Haushaltswesen in Deutschland unterliegt auf allen Ebenen Transparenz- und Öffent-lichkeitspflichten. Web 2.0-Technologien tragen derzeit maßgeblich zu einer nachhaltigen Öffnung von Staat und Verwaltung bei. Sie revitalisieren bestehende Berichtsinstrumente und ermöglichen eine intensivere Bürgerbeteiligung in den Haushaltsprozessen von Europäischer Union, Bund, Ländern und Kommunen. Ganz im Sinne von Open Budget 2.0 wird diese Entwicklung über die gesetzlichen Vorgaben zu Haushaltstransparenz, Budgetöffentlichkeit und offene Haushaltsdebatte hinaus vor allem von einer aktiven Umsetzung durch die Verwaltung selbst, der Vernetzung offener Haushaltsdaten und einer Bürgerbeteiligung über soziale Medien geprägt. Zur erfolgreichen Umsetzung solcher Überlegungen sind nicht nur Impulse aus der Wissenschaft (Gutachten der Zeppelin Universität) und Politik erforderlich, sondern es muss auf allen Ebenen neben einer Vision und Zielen auch eine Implementierungsstrategie erarbeitet werden. Ausgangspunkt sind die einzelnen Phasen des Haushaltskreislaufes, jeweils unter Berücksichtigung der Vorstellungen der Bürger, der Politik und der Verwaltung.

Zu Beginn der Überlegungen steht eine Vision, aus der sich ein Leitbild zur weiteren Öffnung von Staat und Verwaltung im Sinne von Open Budget 2.0 ableiten lässt. Daraus ergeben sich konkrete Ziele wie etwa flächendeckend offene Haushaltsdaten, die Durchführung eines Beteiligungshaus-halts, die Einrichtung eines Transparenz- und Haushaltsportals, die tagesaktuelle Einsicht in die Haushaltsbewirtschaftung für alle Bürger oder die Öffnung von Verträgen. Vorschläge zu den Grenzen einer Öffnung sollten ebenso vorliegen. Vision, Leitbild, Ziele und mögliche Umsetzungsstrategien können von der Politik vorgegeben oder von der Verwaltung im Zusammenspiel mit der Politik erarbeitet werden. In diesem Zusammenhang sind Einrichtungen der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft als Vermittler und Impulsgeber besonders gefragt. Offenheit als Vorgabe muss mehrheitsfähig sein, soweit Abstimmungshürden zu überwinden sind. Die Vorstellungen können bei Europäischer Union, Bund, Ländern, Kreisen, Städten und Gemeinden mit Blick auf denkbare Anknüpfungspunkte im Haushaltskreislauf variieren. Ein Beteiligungshaushalt in einer kleineren Gemeinde erscheint beispielsweise mit Präsenzveranstaltungen in seiner Durchführung noch praktikabel. Auf Landes- oder Bundes¬ebene ist derzeit kaum daran zu denken. Heute könnte dies nur mit IT-Unterstützung realisiert werden. Die Veröffentlichung von Rohdaten ist auf allen Ebenen bereits möglich. Die frühzeitige Vereinbarung gemeinsamer technischer Haushalts- und Transparenzstandards hilft, langfristig echte Interoperabilität zu realisieren. Erste Erfahrungen mit der Umsetzung von Open Budget 2.0 sollten sich in einem Fachressort oder Themenfeld gewinnen lassen. Es ist damit zu rechnen, dass es zunächst nur einige Vorreiter auf Landes-, Kreis-, Stadt- und Gemeindeebene geben wird. Ein wikibasiertes Handbuch könnte den inhaltlichen Austausch zu Open Budget 2.0 in Deutschland beschleunigen. Aus einer Mitwirkung Deutschlands an der Open Government Partnership (http://www.opengovpartnership.org) könnten sich weitere wertvolle Impulse im internationalen Austausch ergeben. Ein Erfahrungsaustausch zur Öffnung des Haushaltswesens hilft, um von den theoretischen Potentialen und den real gemachten Erfahrungen anderer Gebietskörperschaften zu profitieren. Aus diesen Erkenntnissen und vorbildhaften Lösungen können Anregungen für eigene Schwerpunkte gewonnen, Hinweise zur Vermeidung von Fehlschlägen gezogen und eine Folgenabschätzung konkretisiert werden.

Bewerbung und Medienpräsenz sind bei jeder Form der Öffnung wichtig. Andernfalls hilft es der öffentlichen Akzeptanz kaum, wenn niemand die Initiative, den transparenten Haushalt und die Mitwirkungsmöglichkeiten kennt. Hier stellt sich die Frage, ob die Bürgerschaft in ihrer Breite oder nur eine kleine intellektuelle Schicht unter Mitwirkung der Presse am öffentlichen Haushalt ein ernst-haftes Interesse hat und sich einbringen kann und wird. So besteht die Sorge, die Bevölkerung sei von Papier und Zahlenwerken bereits überfordert. Marketingkampagnen und Schulungsangebote fördern die Information von Bürgern über die Haushaltstransparenz und deren Qualifikation zur Mitwirkung. Jeder Impuls sollte zählen. Idealtypisch möchte die Bürgerschaft zu jedem Zeitpunkt wissen, was passiert und wie der aktuelle Status ist. Um alle zu ermutigen, sollte über Einflussmöglichkeiten, Ergebnisverwertung und Fristen realistisch informiert werden. Ziel muss eine dauerhafte Mobili-sierung und Beteiligung der Bevölkerung sein. Bei Beteiligungshaushalten kann dies auch über wechselnde Themen erzielt werden. Der Bürger muss jedenfalls spüren, dass er etwas bewirken kann. Wollen Bürger dann jährlich bei der Beschlussfassung von Haushaltsgesetz oder Haushaltssatzung mitstimmen, müssten sie sich selbst in das Parlament oder den Rat wählen lassen.

Eine wichtige Zielgruppe sind Abgeordnete und Räte. Sie haben ein ganz persönliches Interesse an frei zugänglichen Haushaltsdaten, interaktiven Visuali¬sie¬rungen und Transparenzportalen, da solche Aufbereitungen ihnen bei der Meinungsbildung und bei der Vorbereitung komplexer Entscheidungen helfen, die sie in regelmäßigen Abständen treffen müssen. Mit Blick auf die Verschuldung öffentlicher Haushalte und zu erwartender sinkender Steuereinnahmen stellt sich die Frage, wie Open Budget 2.0 etwas zur Lösung der Finanzierungsprobleme von Stadt, Kreis, Land und Bund bei¬tragen könnte. Vielleicht eröffnen Sparhaushalte und der Einblick in die Haushaltsbewirtschaftung auf allen Ebenen ganz neue Akzente. Eine Umsetzung dieser Gedanken sollte allerdings nicht nur durch die Politik von oben nach unten durchgesetzt werden. Ganz im Sinne von Open Government sind auch die Bürger in die Konzeption einer Öffnung des Haushaltswesens einzubinden. Werden deren Vorschläge berück-sichtigt, wächst das Interesse in der Bevölkerung. Der unbedingte Wille der Politik dieses Thema durchzusetzen ist allerdings die Voraussetzung zur Durchführung dieser liberalen Idee. Es gibt also noch viel zu tun. Schließlich befinden wir uns weiterhin in einer digitalen Pionier- und Gründerzeit!

Der Beitrag basiert auf dem TICC-Gutachten “Open Budget 2.0 und Open Budget Data” (PDF). Es liegt auch eine Kurzzusammenfassung des Gutachtens in Deutsch und Englisch vor.

OffenerHaushalt geht in die zweite Runde!

June 7, 2011 in Open Knowledge Foundation

Bereits am 18. Mai ist mit dem Haushalt von Berlin die zweite Version unserer Seite OffenerHaushalt ans Netz gegangen. Wer die alte Seite kennt, dem erscheint das neue System zunächst sehr vertraut:

Unter der Oberfläche hat sich dabei jedoch eine Menge getan: OffenerHaushalt ist mit dem britischen OKFN-Projekt WhereDoesMyMoneyGo.org zu einem neuen Projekt unter dem Titel OpenSpending zu einer gemeinsamen Platform fusioniert.

Zwar wird OffenerHaushalt in der nächsten Zeit weiterhin unter der gewohnten Domain und im bekannten Look & Feel erreichbar sein, im Hintergund passiert hier jedoch etwas spannenderes: OpenSpending ist eine übergreifende Platform, die es einfach und ohne technisches Wissen erlaubt, beliebige Haushalts- und Ausgabeninformationen durchsuchbar zu machen und visuell aufzubereiten.

Unser Ziel ist es damit, OpenSpending zu einer Art Open Street Map für Staatsfinanzen zu machen – jeder kann teilnehmen, indem er oder sie zur Kämmerei der eigenen Stadt geht, auf eine maschinenlesbare Version des eigenen Haushalts besteht und diese anschließend in die Platform einpflegt. Diese Fußarbeit wird nicht nur helfen, Haushalt in Deutschland und überall transparent zu machen und langfristig eine gewisse Vergleichbarkeit zu ermöglichen – sie bietet auch einen guten Anlass auf den verschiedenen staatlichen Ebenen um eine Öffnung einzustehen und damit Open Data in Deutschland voran zu treiben.

Ein gutes Beispiel dafür ist München: durch den Munich Open Government Day waren in der bayrischen Metropole die Voraussetzungen geschaffen um eine Öffnung der Stadt einzuleiten. Dennoch hat es eine Weile gedauert, bis die Kämmerei der Stadt Thomas Pfeiffer die notwendigen Daten übergeben hat. Am Ende passierte es dann jedoch: Die Stadt übergab die Daten, die nun im eigens entwickelten OH-Clone unter muenchen.offenerhaushalt.de zu sehen sind. Klar wird hier, dass die entstandene Diskussion über die Bereitstellung von Daten hierbei genauso wichtig ist wie deren eigentliche Veröffentlichung.

Auch in Berlin diente ein Event als Anlass: früh schon wurden uns die Haushaltsdaten von Berlin in der Vorbereitung auf den Berlin Open Data Day übergeben. Die Informationen sind jedoch bislang unvollständig und bieten sich noch nicht für eine umfassende Auswertung an – das jedoch bedarf eines eigenen Blogposts zur Erläuterung.

Wer jetzt Interesse hat das selbst einmal auszuprobieren, der sei herzlich auf die Mailingliste des Projekts eingeladen: gemeinsam können wir sicher bald noch den einen oder anderen Haushalt öffnen!

Please create an account to get started.

Newsletter bestellen!

Du kannst unseren Newsletter abonnieren und bekommst einmal im Monat einen kompakten Überblick über unsere Aktivitäten.

Social on the Web

Link to ourFacebook Page
Link to ourFlickr Page
Link to ourRss Page
Link to ourTwitter Page
Link to ourVimeo Page
«  May  2013 »
MTWTFSS
 12
Events on May 2, 2013
  • OGD WG Call
    Starts: 19:00
    Ends: May 2, 2013 - 20:00
    Location: Skype
    Description: Monthly call of the Working Groups Open Government Data and EU Open Data.

    Every 1st Thursday / month at 17:00 UTC / GMT / 18:00 CET / 12:00 EST
34
Events on May 4, 2013
  • Transparency Camp Washington
    Starts: 00:00
    Ends: May 6, 2013 - 00:00
5
6
Events on May 6, 2013
  • re:publica 2013
    Starts: 00:00
    Ends: May 9, 2013 - 00:00
    Location: Berlin
  • AG OGP DE Treffen
    Starts: 10:00
    Ends: May 6, 2013 - 12:00
    Location: BBE - Michaelkirchstraße 17/18 D-10179 Berlin
789101112
1314
Events on May 14, 2013
  • Vernetzungstreffen Jugend hackt
    Starts: 19:00
    Ends: May 14, 2013 - 20:00
    Location: Cafe Wendel
15
Events on May 15, 2013
16
Events on May 16, 2013
17
Events on May 17, 2013
  • Open.NRW
    Starts: 00:00
    Ends: May 18, 2013 - 00:00
    Location: 40221 Düsseldorf; Platz des Landtags 1
    Description: Open.NRW – Vorträge, Diskussionen, Workshops zu Open Government und Open Parliament in Nordrhein-Westfalen
1819
2021
Events on May 21, 2013
  • OParl und open RIS Infrastruktur
    Starts: 14:00
    Ends: May 21, 2013 - 15:00
    Location: Google Hangout
22
Events on May 22, 2013
  • Linuxtage Berlin
    Starts: 00:00
    Ends: May 26, 2013 - 00:00
  • Economics of the Commons Conference
    Starts: 00:00
    Ends: May 25, 2013 - 00:00
    Location: 10117 Berlin; Heinrich-Böll-Stiftung e.V.; Schumannstr. 8
  • Hacks/Hackers #8
    Starts: 19:00
    Ends: May 22, 2013 - 20:00
    Location: Zeit Online, Askanischer Platz 3, 10963 Berlin
23242526
2728
Events on May 28, 2013
  • Transparenzstammtisch
    Starts: 19:00
    Ends: May 28, 2013 - 22:00
    Location: "Schwarzen Pumpe" (Choriner Str., Ecke Fehrbelliner Str., Nahe U-Rosenthaler Platz)
293031
Events on May 31, 2013
 

Web Buttons

Web Button zum Einbinden in Webseiten mit offenen Inhalten!

Twitter

nprkshn: RT @zararah: big up @okfde,announced as @codeforamerica's international partner!!! congratulations @j_kloiber @ddie et al! http://t.co/Cwjp6LSIJO
14 minutes ago
OKFNitaly: mT @zararah: congrats @okfde,announced as @codeforamerica's international partner!!! @j_kloiber @ddie et al! http://t.co/ajK8S1aCvV Ciao!!!
14 minutes ago
Auf unserer Mailingliste eintragen!
Newsletter abonnieren!