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	<title>Open Knowledge Foundation Deutschland</title>
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	<description>Förderung von offenem Wissen im digitalen Zeitalter</description>
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		<title>Pressemitteilung: Apps für Deutschland – Sehr gute Beteiligung am ersten nationalen Programmierwettbewerb</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Gierow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Knowledge Foundation]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 300 Datensätze, mehr als 100 Ideen und rund 75 fertig programmierte Anwendungen sind nach dem Einreichungsschluss beim ersten nationalen Programmierwettbewerb „Apps für Deutschland” eingegangen. “Das ist eine sehr gute Beteiligung für diesen ersten nationalen Programmierwettbewerb auf der Basis offener Daten”, erklärten die Organisatoren, die drei Nichtregierungsorganisationen Government 2.0 Netzwerk, Opendata Network und die Open ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 300 Datensätze, mehr als 100 Ideen und rund 75 fertig programmierte Anwendungen sind nach dem Einreichungsschluss beim ersten nationalen Programmierwettbewerb „Apps für Deutschland” eingegangen. “Das ist eine sehr gute Beteiligung für diesen ersten nationalen Programmierwettbewerb auf der Basis offener Daten”, erklärten die Organisatoren, die drei Nichtregierungsorganisationen Government 2.0 Netzwerk, Opendata Network und die Open Knowledge Foundation Deutschland. Der Wettbewerb wurde am 8. November 2011 durch Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich auf der Messe Moderner Staat in Berlin eröffnet. Bewerber konnten ihre Vorschläge in den drei Kategorien Daten, Ideen und Anwendungen einreichen.</p>
<p>Nun wird eine hochkarätig besetzte Jury aus namhaften Vertretern der deutschen und internationalen Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wissenschaft und von Verbänden die besten Einreichungen ermitteln. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich wird die Preise am 6. März 2012 in Hannover auf der IT-Messe Cebit ab 11 Uhr in Halle 7 im Public Sector Forum überreichen.<br />
Community Public Partnership</p>
<p>“Apps für Deutschland” wurde möglich durch eine ungewöhnliche Kooperation von Verwaltung und Zivilgesellschaft. Die drei Vereine Government 2.0 Netzwerk, Opendata Network und die Open Knowledge Foundation Deutschland organisieren den Wettbewerb ehrenamtlich – eine echte Community Public Partnership, bei der Staat und Zivilgesellschaft Hand in Hand für ein gemeinsames Ziel arbeiten. Die Schirmherrschaft über den Wettbewerb hat Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich übernommen</p>
<p>„Wir danken allen, die mitgemacht haben. Die hohe Beteiligung für diesen ersten nationalen Programmierwettbewerb mit einem Bezug zu Open Data zeigt, dass sogenannte Community Public Partnerships, Kooperationen zwischen der Zivilgesellschaft und der Verwaltung, erfolgreich für ein gemeinsames Ziel mobilisieren können. Das Thema Open Government ist dadurch sowohl in Amtsstuben als auch bei der Bevölkerung bekannter geworden, eine Voraussetzung für den Abbau von Widerständen”, so Anke Domscheit-Berg vom Government 2.0 Netzwerk.<br />
Viele öffentliche Daten</p>
<p>„Wir freuen uns besonders über die zahlreichen öffentlichen Stellen, die unserem Aufruf nach Offenlegung von Daten gefolgt sind und diese unter einer offenen, für alle weiterverwertbaren Lizenz zur Verfügung gestellt haben. Mitgemacht haben Behörden aller staatlichen Ebenen, also Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen. Diese Behörden sind beispielhaft vorangegangen und haben ein Zeichen in Sachen Transparenz und Offenheit von Verwaltungshandeln gesetzt”, sagte Stefan Gehrke vom Opendata Network.</p>
<p>Laut Daniel Dietrich von der Open Knowledge Foundation Deutschland ist es gelungen, die angesprochenen Zielgruppen für den Wettbewerb zu motivieren: “Ein erster Blick auf die eingereichten Apps zeigt: Kreative Entwickler – darunter Studenten, Selbständige sowie kleine und große Unternehmen – haben sich etwas einfallen lassen und spannende Anwendungen gefertigt. Aber wir wollten nicht nur Web-Fachleute und Designer ansprechen – jeder interessierte Bürger kann gute Ideen zur Verwendung von öffentlichen Daten haben. Deshalb hat sich auch die breite Öffentlichkeit am Wettbewerb beteiligt und Vorschläge ohne konkrete Umsetzung oder Programmierung eingereicht”.</p>
<p>Die Länder Berlin und Bremen vergeben jeweils Sonderpreise für Anwendungen, die von den jeweiligen Ländern bereitgestellte Daten als Grundlage verwenden. Ein weiterer Sonderpreis wird gestiftet von youthpart.eu der IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. für Anwendungen von Jugendlichen sowie Anwendungen für Jugendliche.</p>
<p>Der Wettbewerb wird unterstützt durch die Hauptsponsoren Esri und Microsoft sowie durch die weiteren Sponsoren Capgemini, Computacenter, EMC2, Fraunhofer Fokus, Huawei, Materna, SAP, Software AG, Symantec, Vitako und Vodafone sowie dem IT-Branchenverband Bitkom und den Bundesländern Berlin und Bremen.</p>
<p>Pressemitteilung als <a href='http://okfn.de/files/2012/02/Apps4De_Pressemitteilung_2012-02-02.pdf'>pdf</a></p>
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		<title>Erstes Open Berlin Treffen</title>
		<link>http://okfn.de/2012/01/erstes-open-berlin-treffen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Gierow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Knowledge Foundation]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Dienstag war es endlich soweit: Der Auftakt zu unseren regelmäßigen Open Knowledge Treffen in Berlin wurde gemacht! Wir waren ca. 20 Leute und haben über Frag den Staat und andere Projekte diskutiert! Jedes Treffen wird in unserem Wiki dokumentiert. Dort können auch Themenvorschläge für das nächste Treffen gemacht werden! Außerdem gibt es jetzt auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Dienstag war es endlich soweit: Der Auftakt zu unseren regelmäßigen Open Knowledge Treffen in Berlin wurde gemacht! Wir waren ca. 20 Leute und haben über Frag den Staat und andere Projekte <a href="http://wiki.okfn.de/Meeting10-01-2012">diskutiert</a>!</p>
<p><a href="http://wiki.okfn.de/Meeting10-01-2012"><img src="http://okfn.de/files/2012/01/IMG_0562-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1223" /></a></p>
<p>Jedes Treffen wird in unserem <a href="http://wiki.okfn.de/OKberlinmeeting">Wiki </a>dokumentiert. Dort können auch Themenvorschläge für das nächste Treffen gemacht werden! Außerdem gibt es jetzt auch eine <a href="https://twitter.com/#!/okfde/openberlin">Twitter Liste</a> von allen Beteiligten. Falls ich jemand vergessen habe: bitte melden!</p>
<p><a href="http://wiki.okfn.de/Meeting10-01-2012"><img src="http://okfn.de/files/2012/01/IMG_0559-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1224" /></a></p>
<p>Aktuelle Termine sind immer in unserem <a href="http://okfn.de/community/kalender/" title="Kalender">Kalender</a>, bei <a href="http://www.meetup.com/OpenKnowledgeFoundation/Berlin-DE/">Meetup </a>oder <a href="http://lanyrd.com/profile/okfde/">Lanyrd </a>zu finden!</p>
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		<title>Informationsfreiheit in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>http://okfn.de/2012/01/informationsfreiheit-in-rheinland-pfalz/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Gierow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Knowledge Foundation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Gastbeitrag wurde verfasst von Pia Schellhammer, Landtagsabgeordnete für die Grünen in Rheinland Pfalz. Seit der Konstituierung des Landtag Rheinland-Pfalz am 18. Mai sind wir GRÜNE nach fünf Jahren APO wieder im Landesparlament vertreten und mit unseren drei Ministerinnen sogar Teil der Landesregierung. Wir Landtagsabgeordnete sind seit dem Frühjahr fleißig damit beschäftigt, den im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Gastbeitrag wurde verfasst von <a href="http://pia-schellhammer.de/">Pia Schellhammer</a>, Landtagsabgeordnete für die Grünen in Rheinland Pfalz.</p>
<p>Seit der Konstituierung des Landtag Rheinland-Pfalz am 18. Mai sind wir GRÜNE nach fünf Jahren APO wieder im Landesparlament vertreten und mit unseren drei Ministerinnen sogar Teil der Landesregierung. Wir Landtagsabgeordnete sind seit dem Frühjahr fleißig damit beschäftigt, den im Koalitionsvertrag festgelegten Zielen zur Verwirklichung zu verhelfen. So auch im Bereich der Informationsfreiheit. Im Koalitionsvertrag <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/110506_RLP_Koalitionsvertrag_2011-2016.pdf">(PDF)</a> hatten wir gemeinsam mit der SPD festgeschrieben:</p>
<blockquote><p>„Der Beauftragte für den Datenschutz soll zugleich Beauftragter für die Informationsfreiheit werden. Um diese Arbeit zu unterstützen, werden zwei weitere Stellen beim Beauftragten für den Datenschutz eingerichtet.“</p></blockquote>
<p>Am 08. Dezember war es dann so weit, das „Landesgesetz zur Änderung des Landesinformationsfreiheitsgesetzes und datenschutzrechtlicher Vorschriften“ <a href="http://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/437-16.pdf">(PDF)</a> wurde im Plenum verabschiedet. <span id="more-1213"></span>Es beinhaltet die Schaffung eines Beauftragten für die Informationsfreiheit. Das Amt wird, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, vom Datenschutzbeauftragten wahrgenommen. Ab dem Tag der Verkündung wird der Beauftragte für die Informationsfreiheit dann über die Rechte der Menschen in Rheinland-Pfalz informieren. Er wird die zentrale Person sein, wenn es darum geht, wie man sich die Auskünfte von Behörden einholen kann, die man haben möchte und er wird den Menschen, die sich an ihn wenden dabei helfen, benötigte Informationen zu beschaffen.</p>
<p>Es freut mich als demokratiepolitische Sprecherin der Fraktion und als Vorsitzende der Enquete-Kommission „Aktive Bürgerbeteiligung für eine starke Demokratie“ <a href="http://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/331-16.pdf">(PDF)</a> ganz besonders, dass den Menschen in Rheinland-Pfalz dank der Unterstützung durch den Beauftragten für die Informationsfreiheit der Zugang zur Wissensgrundlage ihrer Entscheidungen erleichtert wird und dadurch auch das Mitdenken, Mitreden und Mitentscheiden aller interessierten Menschen gefördert wird. Die Verabschiedung des Gesetzes ist ein entscheidender Schritt dahin, den Bürgerinnen und Bürgern eine ähnliche Wissensgrundlage zu verschaffen, wie wir Politikerinnen und Politiker sie uns seit jeher auf Basis von Akteneinsicht verschaffen können.</p>
<p>Vor der GRÜNEN Regierungsbeteiligung war Rheinland-Pfalz nicht gerade als Ausbund von Transparenz bekannt. Durch die Nürburgring- und Schlosshotelaffäre geriet die Glaubwürdigkeit der Politik ins Wanken. Die Rot-Grüne Regierung hat sich deshalb einen Neustart in Sachen Transparenz und Mitbestimmung ganz groß auf die Fahnen geschrieben und in diesem Rahmen auch die Enquete-Kommission zu diesem Thema ins Leben gerufen, um gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu ergründen, wie mehr Bürgerbeteiligung konkret ausgestaltet werden kann. Daher ist die Schaffung des Beauftragten für die Informationsfreiheit auch nur ein Teil der Weiterentwicklung der politischen Kultur, die wir hier in Rheinland-Pfalz bewirken wollen. Im Rahmen der Enquete-Kommission werden wir uns u.a. auch mit Open Data auseinander setzen, um die digitalen Möglichkeiten in diesem Bundesland zu erweitern. Für das nächste Jahr erwarten wir die Ergebnisse der Evaluierung des Landesinformationsfreiheitsgesetz. Auf dessen Grundlage werden wir eine Diskussion über eine Novellierung des Informationsfreiheitsgesetzes anstoßen. Weitere Themen, die momentan in der Enquete-Kommission erörtert werden und in den nächsten Jahren auf Umsetzung warten, sind beispielsweise die Wahlaltersenkung, die Etablierung von Bürgerhaushalten oder die Öffnung der Behörden im Rahmen eines Open Government-Konzeptes. Die Enquete wird selbst transparent tagen: Via Live-Stream werden unsere Sitzungen übertragen. Außerdem basteln wir derzeit wird an einem Blog, auf dem sich alle an der Diskussion beteiligen können. Mit vielen kleinen Schrittchen machen wir uns also auf den Weg hinein in ein transparentes, demokratisches Rheinland-Pfalz – der Beauftragte für die Informationsfreiheit war der erste dieser Schritte.</p>
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		<title>Regelmäßige Treffen für Open Knowledge Interessierte in Berlin</title>
		<link>http://okfn.de/2012/01/regelmasige-treffen-fur-open-knowledge-interessierte-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Gierow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Knowledge Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Meetup]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Start ins neue Jahr möchten wir unseren ersten guten Vorsatz gleich umsetzen: endlich ein regelmäßiges Treffen für Interessierte an Open Knowledge und Open Data in Berlin! Unser Vorschlag ist es, sich regelmässig, immer am zweiten Dienstag eines Monats, zu treffen. Den start machen wir also am Dienstag den 10. Januar, ab 18 Uhr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Start ins neue Jahr möchten wir unseren ersten guten Vorsatz gleich umsetzen: endlich ein regelmäßiges Treffen für Interessierte an Open Knowledge und Open Data in Berlin!</p>
<p>Unser Vorschlag ist es, sich regelmässig, immer am zweiten Dienstag eines Monats, zu treffen.<br />
Den start machen wir also am Dienstag den 10. Januar, ab 18 Uhr in unseren neuen temporären Büroräumen in der Co-Working Etage über dem <a href="http://sanktoberholz.de">St. Oberholz</a> (St. Oberholz, Rosenthaler Straße 72a, 10119 Berlin, 2 Stock, Eingang um die Ecke).</p>
<p>Das Format besteht aus einem kurzen Vortrag / einer kurzen Präsentation zu spanenden Projekten, gefolgt von einer offenen Diskussion. Das ganze ist auf zwei Stunden angesetzt. Anschliessend kann, wer will natürlich noch gemütlich weiterplauschen. <a href="http://twitter.com/okfde">@okfde</a> #openberlin</p>
<h3>Weitere Interessante Veranstaltungen:</h3>
<h3>Berliner Open Data Stammtisch</h3>
<p>Der <a href="http://berlin.opendataday.de/">D2B1 Stammtisch</a> bringt verschiedene Open Data-Aktivisten mit Vertretern der Berliner Stadtverwaltung zusammen. In diesem interdiszipliären Format entstand im vergangenen Jahr das <a href="http://daten.berlin.de/">Berliner Datenportal</a> sowie der <a href="http://berlin.opendataday.de/">1. Berliner Open Data Day</a>.  Nächstes Treffen: am 11.01 bei CSC [Unter den Linden] um 19:00. @D2B1 #d2b1</p>
<h3>Frag den Staat Workshop</h3>
<p><a href="www.fragdenstaat.de">Frag den Staat</a> ist ein Transparenzprojekt von Stefan Wehrmeyer und  OKF DE, das es jerderman erleichtert Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz an deutsche Behörden zu stellen. Der Termin für den Einführungsworkshop ist Samstag, der 14. Januar 2012, ab 12 Uhr in der Geschäftsstelle von Transparency Deutschland (Alte Schönhauser Straße 44, 10119 Berlin). Alle, die Lust auf eine aktive Mitarbeit bei <a href="www.fragdenstaat.de">www.fragdenstaat.de</a> haben, sind herzlich willkommen! Anfragen nach dem IFG können dort natürlich jederzeit gestellt werden! <a href="http://twitter.com/fragdenstaat">@fragdenstaat </a>#fragdenstaat</p>
<h3>Co:llaboratory Arbeitsgruppen</h3>
<p>Das Internet &amp; Gesellschaft Co:llaboratory (Co:Lab) veranstaltet am Freitag den 13. Januar von 10:30 bis 18:30 im Betahaus, Prinzessinenstraße 19, 10969 Berlin einen Tag der offenen OHUs. Die OHUs sind die Arbeitsgruppen zu des CoLab. Der Tag soll den Einblick in die Arbeit, Projekte und Ideen aller sieben Ohus (Mehr zu den <a href="http://blog.collaboratory.de/2011/07/so-arbeiten-die-collaboratory-ohus.html">Arbeitsgruppen</a>) ermöglichen. Die Expertinnen und Experten der Co:llaboratory-Community freuen sich auf neuen Input von Interessierten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. <a href="http://twitter.com/IGcollaboratory">@IGcollaboratory</a></p>
<h3>Daten &amp; Journalisten Nr. 1</h3>
<p>Am 25. Januar treffen sich im Taz-Cafe (Rudi-Dutschke-Straße 23, 10969 Berlin) Journalisten und Hacker um neue Ansätze im Datenjournalismus zu diskutieren. Journalisten, Datenexperten und Programmierer sind herzlich eingeladen. <a href="http://ddjberlin.tumblr.com/">http://ddjberlin.tumblr.com/</a> @ddjberlin #ddjberlin</p>
<h3>Hackdays: Getting things done</h3>
<p>Für alle die lieber Coden als reden haben wir ein interessantes Angebot: die Open Data Hackdays. Die nächsten Hackdays finden in <a href="http://hackday.net/hamburg/2012/01/13/">Hamburg </a>vom 13. bis 15. Januar und in <a href="http://hackday.net/koeln/2012/01/20/">Köln</a> vom 20. bis 22. Januar statt.<br />
@<a href="http://https://twitter.com/#!/opendatahack">opendatahack</a> #opendatahack</p>
<h3>Mehr Informationen:</h3>
<p>Aktuelle Termine zu unseren Veranstaltungen und zu solchen die uns interessieren findet ihr immer unter <a href="http://okfn.de/community/kalender/">http://okfn.de/community/kalender/</a> und auch bei <a href="http://lanyrd.com/profile/okfde/">Lanyrd</a>. Und um nichts zu verpassen solltet ihr uns am besten bei Twitter verfolgen: <a href="http://twitter.com/okfde" title="Medienforum.Berlin">@okfde</a></p>
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		<title>Medienforum.Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 08. Februar 2012 findet das Medienforum.Berlin ab 17:30 Uhr in der Landesvertretung NRW in Berlin statt. Unter dem Motto Open Data, Open Government &#8211; Neue Regeln, neue (Medien-) Politik? diskutieren hochkarätige nationale und internationale Gäste über Best Practices und Zukunftsperspektiven offener und partizipatorischer Politikgestaltung. Alle Infos zur Veranstaltung und kostenloser Registrierung finden Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08. Februar 2012 findet das <strong>Medienforum.Berlin</strong> ab 17:30 Uhr in der Landesvertretung NRW in Berlin statt. Unter dem Motto <strong>Open Data, Open Government &#8211; Neue Regeln, neue (Medien-) Politik?</strong> diskutieren hochkarätige nationale und internationale Gäste über Best Practices und Zukunftsperspektiven offener und partizipatorischer Politikgestaltung. Alle Infos zur Veranstaltung und kostenloser Registrierung <a title="Opens internal link in current window" href="http://www.medienforum.nrw.de/de/home/medienforumberlin.html">finden Sie hier.</a></p>
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		<title>LAPSI zweite öffentliche Konferenz</title>
		<link>http://okfn.de/2012/01/lapsi-zweite-offentliche-konferenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[LAPSI]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[PSI]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. and 24. Januar 2012 findet in Brüssel die zweite öffentliche Konferenz des LAPSI thematic network statt. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei, um Anmeldung wird aber gebeten. Ich werde dort einen kurzen Vortrag zur Frage, inwieweit offene Daten bürgerliche Grundrechte stärken können, halten. Das ganze Programm scheint vielversprechend und ist in fünf thematische Blöcke aufgeteilt: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. and 24. Januar 2012 findet in Brüssel die zweite öffentliche Konferenz des LAPSI thematic network statt. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei, um <a href="http://lapsi-conf02.eventbrite.com/">Anmeldung</a> wird aber gebeten. Ich werde dort einen kurzen Vortrag zur Frage, inwieweit offene Daten bürgerliche Grundrechte stärken können, halten.</p>
<p>Das ganze <a href="http://www.lapsi-project.eu/bruxellesprog">Programm</a> scheint vielversprechend und ist in fünf thematische Blöcke aufgeteilt:</p>
<ul>
<li>Public Sector Information and Intellectual Property Issues</li>
<li>Public Sector Information, Privacy and Personal Data</li>
<li>Public Sector Information and Competition Law</li>
<li>Regulatory Bodies</li>
<li>How Open Government Information can Help &#8216;Operationalize&#8217; Fundamental Rights</li>
</ul>
<p><a href="http://www.lapsi-project.eu/">LAPSI</a> (Legal Aspects of Public Sector Information) ist ein von der Europäischen Commission gefördertes Forschungsprojekt zu den rechtlichen Aspekten der PSI Direktive 2003/98/EC. Untersucht werden Themen wie Datenschutz, Urheber- und Wettbewerbsrecht im Zusammenhang mit dem Zugang und der Weiterverarbeitung von Daten des öffentlichen Sektors.</p>
<p>LAPSI soll politische Empfehlungen im Hinblick auf die Auswirkungen der PSI Direktive im Zusammenhang mit der für 2012 <a href="http://okfn.de/2011/12/die-open-data-strategie-der-europaeischen-kommission/">geplanten Überarbeitung der Direktive</a> erarbeiten.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.lapsi-project.eu/">http://www.lapsi-project.eu/</a></p>
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		</item>
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		<title>Frag den Staat beim 28C3</title>
		<link>http://okfn.de/2011/12/frag-den-staat-beim-28c3/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Gierow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Knowledge Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[frag den staat]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[OKF Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Wehrmeyer hat auf dem 28C3 in Berlin einen spannenden Vortrag über das Informationsfreiheitsportal Frag den Staat sowie über Informationsfreiheit im allgemeinen gehalten. Dabei stellt er kurz die Plattform vor, berichtet über einige interessante Anfragen die seit dem Launch im August eingegangen sind sowie über Möglichkeiten sich in diesem OKF Projekt zu beteiligen. Unten das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stefanwehrmeyer.com">Stefan Wehrmeyer</a> hat auf dem <a href="http://events.ccc.de/congress/2011/wiki/Welcome">28C3</a> in Berlin einen spannenden Vortrag über das Informationsfreiheitsportal <a href="https://fragdenstaat.de/">Frag den Staat</a> sowie über Informationsfreiheit im allgemeinen gehalten. Dabei stellt er kurz die Plattform vor, berichtet über einige interessante Anfragen die seit dem Launch im August eingegangen sind sowie über Möglichkeiten sich in diesem OKF Projekt zu <a href="http://okfn.de/projekte/frag-den-staat/">beteiligen</a>.</p>
<p>Unten das Video:</p>
<div class='video_frame'><iframe class='youtube' style='height:380px;width:630px' src='http://www.youtube.com/embed/E9ltTJFJue0?autohide=2&amp;controls=1&amp;disablekb=0&amp;fs=1&amp;hd=1&amp;loop=0&amp;rel=0&amp;showinfo=0&amp;showsearch=0&amp;wmode=transparent' width='630' height='380' frameborder='0'></iframe></div>
<p>Es gibt auch einen <a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PLE42F91D57F812DA5&amp;feature=plcp">Youtube Channel </a>vom 28C3 mit vielen anderen spannenden Videos!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strategische Anregungen zur Öffnung von Haushaltswesen und Haushaltsdaten</title>
		<link>http://okfn.de/2011/12/strategische-anregungen-zur-oeffnung-von-haushaltswesen-und-haushaltsdaten/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[offener Haushalt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der folgende Artikel ist Gastbeitrag von Prof. Dr. Jörn von Lucke, Zeppelin Universität Friedrichshafen, Mitglied des wissenschaftlichen Beitrats der Open Knowledge Foundation Deutschland. Das öffentliche Haushaltswesen in Deutschland unterliegt auf allen Ebenen Transparenz- und Öffent-lichkeitspflichten. Web 2.0-Technologien tragen derzeit maßgeblich zu einer nachhaltigen Öffnung von Staat und Verwaltung bei. Sie revitalisieren bestehende Berichtsinstrumente und ermöglichen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der folgende Artikel ist Gastbeitrag von Prof. Dr. Jörn von Lucke, Zeppelin Universität Friedrichshafen, Mitglied des <a href="http://okfn.de/organisation/beirat/">wissenschaftlichen Beitrats</a> der Open Knowledge Foundation Deutschland.  </strong></p>
<p>Das öffentliche Haushaltswesen in Deutschland unterliegt auf allen Ebenen Transparenz- und Öffent-lichkeitspflichten. Web 2.0-Technologien tragen derzeit maßgeblich zu einer nachhaltigen Öffnung von Staat und Verwaltung bei. Sie revitalisieren bestehende Berichtsinstrumente und ermöglichen eine intensivere Bürgerbeteiligung in den Haushaltsprozessen von Europäischer Union, Bund, Ländern und Kommunen. Ganz im Sinne von Open Budget 2.0 wird diese Entwicklung über die gesetzlichen Vorgaben zu Haushaltstransparenz, Budgetöffentlichkeit und offene Haushaltsdebatte hinaus vor allem von einer aktiven Umsetzung durch die Verwaltung selbst, der Vernetzung offener Haushaltsdaten und einer Bürgerbeteiligung über soziale Medien geprägt. Zur erfolgreichen Umsetzung solcher Überlegungen sind nicht nur Impulse aus der Wissenschaft (<a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/ticc/TICC-111024-OpenBudget-V1.pdf">Gutachten der Zeppelin Universität</a>) und Politik erforderlich, sondern es muss auf allen Ebenen neben einer Vision und Zielen auch eine Implementierungsstrategie erarbeitet werden. Ausgangspunkt sind die einzelnen Phasen des Haushaltskreislaufes, jeweils unter Berücksichtigung der Vorstellungen der Bürger, der Politik und der Verwaltung.</p>
<p>Zu Beginn der Überlegungen steht eine Vision, aus der sich ein Leitbild zur weiteren Öffnung von Staat und Verwaltung im Sinne von Open Budget 2.0 ableiten lässt. Daraus ergeben sich konkrete Ziele wie etwa flächendeckend offene Haushaltsdaten, die Durchführung eines Beteiligungshaus-halts, die Einrichtung eines Transparenz- und Haushaltsportals, die tagesaktuelle Einsicht in die Haushaltsbewirtschaftung für alle Bürger oder die Öffnung von Verträgen. Vorschläge zu den Grenzen einer Öffnung sollten ebenso vorliegen. Vision, Leitbild, Ziele und mögliche Umsetzungsstrategien können von der Politik vorgegeben oder von der Verwaltung im Zusammenspiel mit der Politik erarbeitet werden. In diesem Zusammenhang sind Einrichtungen der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft als Vermittler und Impulsgeber besonders gefragt. Offenheit als Vorgabe muss mehrheitsfähig sein, soweit Abstimmungshürden zu überwinden sind. Die Vorstellungen können bei Europäischer Union, Bund, Ländern, Kreisen, Städten und Gemeinden mit Blick auf denkbare Anknüpfungspunkte im Haushaltskreislauf variieren. Ein Beteiligungshaushalt in einer kleineren Gemeinde erscheint beispielsweise mit Präsenzveranstaltungen in seiner Durchführung noch praktikabel. Auf Landes- oder Bundes¬ebene ist derzeit kaum daran zu denken. Heute könnte dies nur mit IT-Unterstützung realisiert werden. Die Veröffentlichung von Rohdaten ist auf allen Ebenen bereits möglich. Die frühzeitige Vereinbarung gemeinsamer technischer Haushalts- und Transparenzstandards hilft, langfristig echte Interoperabilität zu realisieren. Erste Erfahrungen mit der Umsetzung von Open Budget 2.0 sollten sich in einem Fachressort oder Themenfeld gewinnen lassen. Es ist damit zu rechnen, dass es zunächst nur einige Vorreiter auf Landes-, Kreis-, Stadt- und Gemeindeebene geben wird. Ein wikibasiertes Handbuch könnte den inhaltlichen Austausch zu Open Budget 2.0 in Deutschland beschleunigen. Aus einer Mitwirkung Deutschlands an der Open Government Partnership (http://www.opengovpartnership.org) könnten sich weitere wertvolle Impulse im internationalen Austausch ergeben. Ein Erfahrungsaustausch zur Öffnung des Haushaltswesens hilft, um von den theoretischen Potentialen und den real gemachten Erfahrungen anderer Gebietskörperschaften zu profitieren. Aus diesen Erkenntnissen und vorbildhaften Lösungen können Anregungen für eigene Schwerpunkte gewonnen, Hinweise zur Vermeidung von Fehlschlägen gezogen und eine Folgenabschätzung konkretisiert werden.</p>
<p>Bewerbung und Medienpräsenz sind bei jeder Form der Öffnung wichtig. Andernfalls hilft es der öffentlichen Akzeptanz kaum, wenn niemand die Initiative, den transparenten Haushalt und die Mitwirkungsmöglichkeiten kennt. Hier stellt sich die Frage, ob die Bürgerschaft in ihrer Breite oder nur eine kleine intellektuelle Schicht unter Mitwirkung der Presse am öffentlichen Haushalt ein ernst-haftes Interesse hat und sich einbringen kann und wird. So besteht die Sorge, die Bevölkerung sei von Papier und Zahlenwerken bereits überfordert. Marketingkampagnen und Schulungsangebote fördern die Information von Bürgern über die Haushaltstransparenz und deren Qualifikation zur Mitwirkung. Jeder Impuls sollte zählen. Idealtypisch möchte die Bürgerschaft zu jedem Zeitpunkt wissen, was passiert und wie der aktuelle Status ist. Um alle zu ermutigen, sollte über Einflussmöglichkeiten, Ergebnisverwertung und Fristen realistisch informiert werden. Ziel muss eine dauerhafte Mobili-sierung und Beteiligung der Bevölkerung sein. Bei Beteiligungshaushalten kann dies auch über wechselnde Themen erzielt werden. Der Bürger muss jedenfalls spüren, dass er etwas bewirken kann. Wollen Bürger dann jährlich bei der Beschlussfassung von Haushaltsgesetz oder Haushaltssatzung mitstimmen, müssten sie sich selbst in das Parlament oder den Rat wählen lassen.</p>
<p>Eine wichtige Zielgruppe sind Abgeordnete und Räte. Sie haben ein ganz persönliches Interesse an frei zugänglichen Haushaltsdaten, interaktiven Visuali¬sie¬rungen und Transparenzportalen, da solche Aufbereitungen ihnen bei der Meinungsbildung und bei der Vorbereitung komplexer Entscheidungen helfen, die sie in regelmäßigen Abständen treffen müssen. Mit Blick auf die Verschuldung öffentlicher Haushalte und zu erwartender sinkender Steuereinnahmen stellt sich die Frage, wie Open Budget 2.0 etwas zur Lösung der Finanzierungsprobleme von Stadt, Kreis, Land und Bund bei¬tragen könnte. Vielleicht eröffnen Sparhaushalte und der Einblick in die Haushaltsbewirtschaftung auf allen Ebenen ganz neue Akzente. Eine Umsetzung dieser Gedanken sollte allerdings nicht nur durch die Politik von oben nach unten durchgesetzt werden. Ganz im Sinne von Open Government sind auch die Bürger in die Konzeption einer Öffnung des Haushaltswesens einzubinden. Werden deren Vorschläge berück-sichtigt, wächst das Interesse in der Bevölkerung. Der unbedingte Wille der Politik dieses Thema durchzusetzen ist allerdings die Voraussetzung zur Durchführung dieser liberalen Idee. Es gibt also noch viel zu tun. Schließlich befinden wir uns weiterhin in einer digitalen Pionier- und Gründerzeit!</p>
<p>Der Beitrag basiert auf dem TICC-Gutachten &#8220;<a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/ticc/TICC-111024-OpenBudget-V1.pdf">Open Budget 2.0 und Open Budget Data</a>&#8221; (PDF). Es liegt auch eine Kurzzusammenfassung des Gutachtens in <a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/ticc/Abstract_Open_Budget_2.0_and_Open_Budget_Data_de_V1.pdf ">Deutsch</a> und <a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/ticc/Abstract_Open_Budget_2.0_and_Open_Budget_Data_en_V1.pdf ">Englisch</a> vor.</p>
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		<title>OGD Camp reloaded</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Gierow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Knowledge Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[OGDCamp]]></category>
		<category><![CDATA[OKFN]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele von euch waren sicherlich beim Open Government Data Camp in Warschau dabei, einige wären gerne dagewesen, konnten aber nicht. Alle die da waren konnten sicherlich nicht alles ansehen und behalten was sie wollten. In den letzten Wochen haben wir deshalb eifrig Daten gesammelt, Präsentationen und Bilder gesichtet und diese jetzt auf www.ogdcamp.org/after bereitgestellt. Testimonials ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von euch waren sicherlich beim <a href="http://ogdcamp.org">Open Government Data Camp</a> in Warschau dabei, einige wären gerne dagewesen, konnten aber nicht. Alle die da waren konnten sicherlich nicht alles ansehen und behalten was sie wollten.</p>
<p>In den letzten Wochen haben wir deshalb eifrig Daten gesammelt, Präsentationen und Bilder gesichtet und diese jetzt auf <a href="http://ogdcamp.org/after/">www.ogdcamp.org/after</a> bereitgestellt.</p>
<h2>Testimonials</h2>
<ul>
<li><em>“Every community needs a big event to bring everyone together every year. Just like every family has a Christmas party, where all are welcome, regardless of what happened during the year. The OGD Camp is the open data community’s Christmas party. I can’t wait ’till next Christmas.”</em> — Ton Zijlstra, <a title="EpsiPlatformEU" href="http://epsiplatform.eu/" target="_blank">ePSIplatform.eu</a>, Netherlands</li>
<li><em>“[I loved] the ‘gathering of the tribes’. It was wonderful to meet similar projects, the scholars, and the politicians supporting them. And the venue – the M25 was incredibly cool.”</em> — Iván Sánchez, <a title="Open Street Map" href="http://openstreetmap.org/" target="_blank">Open Street Map</a>, Spain</li>
<li><em>“I came to OGDCamp to meet people who were working with city government and were involved with changing perception of open practices in their own communities – and this is where I think the power of OGDCamp and similar events lie.”</em> — Julian Tate,<a title="FutureEverything" href="http://futureeverything.org/" target="_blank">FutureEverything</a>, United Kingdom</li>
<li><em>“This year’s OGDCamp was really nice, from the venue to the talks, and included lots of reunions and new encounters. Meeting with lots of new parliamentary projects and having great discussions to… share ideas was really cool, and kind of reminded me of the former BerlinInOctober’s event!”</em> — Benjamin Ooghe-Tabanou, <a title="Regards Citoyens" href="http://regardscitoyens.org/" target="_blank">Regards Citoyens</a>, France</li>
<li><em>“I was happily surprised by the number of new people I met working on interesting projects in countries that, due to language barriers, I had heard less about in Canada. After the camp, I was able to connect these people with similar projects in my home country and abroad to share experiences and resources.”</em> — James McKinney, <a title="Open North" href="http://opennorth.ca/" target="_blank">Open North</a>, Canada</li>
<li><em>“It was fun to meet the gang. This is wonderful project that you are involved with… we are creating ripples of change that hopefully will turn into tsunamis of open government data in the future.”</em> — Bernadette Hyland, <a title="3RoundStones" href="http://3roundstones.com/" target="_blank">3RoundStones Inc</a>, USA</li>
<li><em>“This was a great chance to meet some of the most practical, effective re-users of open data out there, and a good forum to try to establish cooperation between international projects of similar kinds.”</em> — Tom Steinberg, <a title="My Society" href="http://mysociety.org/" target="_blank">My Society</a>, United Kingdom</li>
</ul>
<h2>Videos</h2>
<p>Es ist nicht sinnvoll hier die Videos von all den guten Präsentationen einzubinden. Ich habe einfach mal zwei herausgegriffen, die mir persönlich besonders gut gefallen haben. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Videos von der Veranstaltung auf unserem <a href="http://vimeo.com/okf/videos">Vimeo Channel.</a></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31086984?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="641" height="363" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/31086984">[OGDCamp2011] Ellen S. Miller &#8211; sunlight foundation</a> from <a href="http://vimeo.com/okf">Open Knowledge Foundation</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31219549?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="640" height="360" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/31219549">[OGDCamp2011] Andrew Rasiej</a> from <a href="http://vimeo.com/okf">Open Knowledge Foundation</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h2>Präsentationen</h2>
<p>Für alle die nicht dabei sein konnten oder die eine oder andere Präsentation noch einmal sehen wollen.</p>
<ul>
<li>“<a title="First Day Keynotes" href="http://blip.tv/problematyka/welcome-and-plenaries-by-alek-tarkowski-rufus-pollock-carl-christian-buhr-neelie-kroes-ellen-miller-and-david-eaves-5680661" target="_blank">First Day Keynotes by Alek Tarkowski, Rufus Pollock, Carl-Christian Buhr, Neelie Kroes, Ellen Miller and David Eaves</a>” (format: Blip.tv)</li>
<li>“<a title="Free Your Metadata" href="http://www.archive.org/details/Ogdcamp2011Presentations-Ibbt-ugent-mmlab" target="_blank">Free Your Metadata and Follow the Stars</a>” by Erik Mannens (format: Archive.org)</li>
<li>“<a title="Ivan Sanchez Open Street Map OGDcamp Presentation" href="http://ogdcamp.org/after/%20http://www.slideshare.net/ivansanchezortega/openness-means-cake-9851793" target="_blank">Openness Means Cake</a>” by Iván Sánchez (format: Slideshare)</li>
<li>“<a title="Raw Salad" href="https://blip.tv/problematyka/raw-salad-open-data-reuse-platform-by-krzysztof-trzewiczek-5680554" target="_blank">Raw Salad: Open Data Reuse Platform</a>” by Krzysiek Trzewiczek (format: Blip.tv)</li>
<li>“<a title="Polish Public Finances Data" href="https://blip.tv/problematyka/otwarty-bud%C5%BCet-opening-up-polish-public-finances-data-by-alek-tarkowski-5679605" target="_blank">Otwarty budżet – Opening Up Polish Public Finances Data</a>” by Alek Tarkowski (format: Blip.tv)</li>
<li>“<a title="Tim Davies" href="http://ogdcamp.org/after/blip.tv/problematyka/beyond-the-dataset-building-eco-systems-for-effective-use-by-tim-davies-5680243" target="_blank">Beyond the dataset — Building Ecosystems for Effective Use</a>” by Tim Davies (format: Blip.tv)</li>
<li>“<a title="LOD2 workshop" href="http://lod2.eu/BlogPost/739-lod2-organised-government-linked-data-workshop-in-warsaw-was-big-success.html" target="_blank">Government Linked Data Workshop</a>” by LOD2 (format: blog, photos and presentation links)</li>
<li>“<a title="Montreal Ouvert presentation" href="https://www.dropbox.com/s/ndswcl1bjulxkec/Montreal%20Ouvertn%20-%20OKFN%20Data%20Camp%202011.pdf" target="_blank">How to Build an Open Data Movement in your City/State/Country</a>” by Jonathan Brun (format: Dropbox.com)</li>
<li>“<a title="archive link" href="http://www.archive.org/details/LinkingAndVisualizingPublicDataThroughOntologies" target="_blank">Linking and Visualizing Public Data Through Ontologies</a>” by Federico Cairo and Giuseppe Futia (format: Archive.org)</li>
<li>“<a title="OGD in Vienna Slideshare" href="http://www.slideshare.net/schrottenberg/telling-the-story-communicating-ogd-in-vienna" target="_blank">Telling the Story: Communicating Open Government Data in Vienna</a>” by Thomas Jöchler (format: Slideshare.com)</li>
<li>“<a title="DataGovIE Presentation" href="http://csarven.ca/presentations/datagovie-init/" target="_blank">DataGovIE”</a>by Sarven Capadisli (format: self-hosted slideshow)</li>
<li>“<a title="OpenBilanci Slideshow" href="http://www.slideshare.net/barbz79it/openbilanci" target="_blank">Open Bilanci: Opening Up and Linking the Accounts of 8100 Italian Municipalities</a>” by Michele Barbera (format: Slideshare.com)</li>
<li>“<a title="Tilemill Presentation" href="http://www.archive.org/details/ogdcampTalktilemileAModernMapDesignStudioPoweredByOpenSource" target="_blank">Tilemill: A Modern Map Design Studio Powered by Open Source Technology</a>” by Konstantin Käfer (format: Archive.org)</li>
<li>“<a title="Crowdsourcing Government Data within 10 Days by TH Schee #ogdcamp" href="http://www.scribd.com/doc/70964306/Crowdsourcing-Gov-Data" target="_blank">Crowd-Sourcing Open Government Data within 10 Days</a>” by TH Schee (format: Scribd.com)</li>
<li>“<a title="@HackDeOverheid - (More) Open Data and Apps by Lex Slaghuis #ogdcamp" href="http://www.archive.org/details/ogdcampPresentationhackdeoverheid-moreOpenDataAndApps" target="_blank">@HackDeOverheid – (More) Open Data and Apps</a>” by Lex Slaghuis (format: Archive.org)</li>
<li>“<a title="#ogdcamp presentation by Pedro Prieto Martin" href="http://www.archive.org/details/creatingTheSymbioticCityBottom-upCollaborationForTheCo-designOf" target="_blank">Creating the Symbiotic City: Bottom-up collaboration for the co-design of Civic Software</a>” by Pedro Prieto Martin (format: Archive.org)</li>
<li>“<a title="Open Data in Developing Countries by Jose M Alonso" href="http://www.archive.org/details/ogdcampTalkopenDataInDevelopingCountriesTowardsLocalSustainable" target="_blank">Open Data in Developing Countries: Towards Local Sustainable Ecosystems</a>” by José M. Alonso (format: Archive.org)</li>
<li>“<a title="Experiences from Travelhack by Anders Hjalmarsson #ogdcamp Lecture" href="http://www.slideshare.net/travelhack/20111021-ogd-camp" target="_blank">Experiences from TravelHack 2011: Enablers for Successful Service Innovation based on Open Data</a>” by Anders Hjalmarsson (format: Slideshare.org)</li>
<li>“<a title="Introducing the Open Knowledge Index by Nannette Schliebner #ogdcamp " href="http://www.archive.org/details/ogdcampPresentationintroducingTheOpenKnowledgeIndex" target="_blank">Introducing the Open Knowledge Index</a>” by Nannette Schliebner (format: Archive.org)</li>
<li>“<a title="Apps4Italy by Lorenzo Benussi #ogdcamp" href="http://www.slideshare.net/lorenzobenussi/apps-for-italy-a4i" target="_blank">Apps4Italy: The Italian Open Data Contest</a>” by Lorenzo Benussi (format: Slideshare.org)</li>
<li>“<a title="OGDcamp Bernadette Highland" href="http://3roundstones.com/2011/10/17/a-new-era-of-transparency/" target="_blank">A New Era of Transparency: Linked Open Data</a>” by Bernadette Hyland (format: self-hosted summary)</li>
<li>“<a title="Bernadette Hyland Why Share and Who Benefits" href="http://www.slideshare.net/bhylandwood/20111020-warsaw-b-hyland-open-gov-data-camp-9733690" target="_blank">Why Share and Who Benefits?</a>” by Bernadette Hyland (format: Slideshare)</li>
<li>“<a title="Climbing the Learning Curve with Linked Data by Bernadette Hyland, OGDcamp" href="http://www.slideshare.net/bhylandwood/20111120-warsaw-learning-curve-by-b-hyland-notes" target="_blank">Climbing the Learning Curve with Linked Data</a>” by Bernadette Hyland (format: Slideshare)</li>
</ul>
<h2>Fotos</h2>
<p><a href="https://secure.flickr.com/photos/tags/ogdcamp/">Alle Fotos</a> gibt es bei Flickr mit dem tag &#8220;ogdcamp&#8221;.</p>
<p><object width="640" height="533"><param name="flashvars" value="offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Ftags%2Fogdcamp%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ftags%2Fogdcamp%2F&#038;tags=ogdcamp&#038;jump_to=&#038;start_index="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Ftags%2Fogdcamp%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ftags%2Fogdcamp%2F&#038;tags=ogdcamp&#038;jump_to=&#038;start_index=" width="640" height="533"></embed></object></p>
<p>Es war eine großartige Veranstaltung, und das vor allem wegen all der coolen Leute mir ihren verrückten, kreativen und inspirierenden Ideen! Danke dafür und bis bald!</p>
<p>Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/search/%23ogdcamp">#ogdcamp</a> <a href="https://twitter.com/#!/search/%23okfn">#okfn</a></p>
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		<title>Die Open Data Strategie der Europäischen Kommission</title>
		<link>http://okfn.de/2011/12/die-open-data-strategie-der-europaeischen-kommission/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[offene Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government]]></category>
		<category><![CDATA[PSI]]></category>

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		<description><![CDATA[Neelie Kroes, Vizepräsidentin der EC und zuständig für die Digital Agenda hat am Montag, den 12. Dezember 2011 die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Revision der Richtlinie 2003/98/EG, das sogenannte &#8220;Open Data Package&#8221; vorgestellt. Ebenfalls wurden heute die Ergebnisse einer lange erwartete POPSIS Studie zu Preismodellen für Daten des öffentlichen Sektors veröffentlicht. Hier ist die Videoübertragung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neelie Kroes, Vizepräsidentin der EC und zuständig für die Digital Agenda hat am Montag, den 12. Dezember 2011 die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Revision der Richtlinie 2003/98/EG, das sogenannte &#8220;Open Data Package&#8221; vorgestellt. Ebenfalls wurden heute die Ergebnisse einer lange erwartete <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/reports/Deloitte/summary.pdf">POPSIS Studie</a> zu Preismodellen für Daten des öffentlichen Sektors veröffentlicht. Hier ist die <a href="http://ec.europa.eu/avservices/player/streaming.cfm?type=ebsvod&amp;sid=192681">Videoübertragung und Transcript der Rede</a> von Frau Kroes und hier Kontext und Links zu den Studien auf der <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/index_en.htm">Webseite der Kommission</a>:</p>
<blockquote>
<p align="justify">Public sector information (PSI) is the single largest source of information in Europe. It is produced and collected by public bodies and includes digital maps, meteorological, legal, traffic, financial, economic and other data. Most of this raw data could be re-used or integrated into new <a href="http://epsiplatform.eu/products_services" target="_blank">products and services</a>, which we use on a daily basis, such as car navigation systems, weather forecasts, financial and insurance services.</p>
<p align="justify">Re-use of public sector information means using it in new ways by adding value to it, combining information from different sources, making mash-ups and new applications, both for commercial and non-commercial purposes. Public sector information has great economic potential. According to a survey on existing findings on the economic impact of public sector information conducted by the European Commission in 2011 (<a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/report/psi_final_version_formatted.docx" target="_blank">Vickery study</a>) the overall direct and indirect economic gains are estimated at €140bn throughout the EU. Increase in the re-use of PSI generates new businesses and jobs and provides consumers with more choice and more value for money.</p>
<p align="justify">In 2003, the EU adopted the <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/rules/eu/index_en.htm" target="_blank">Directive on the re-use of public sector information</a> (PSI Directive). It has introduced a common legislative framework regulating how public sector bodies should make their information available for re-use in order to remove barriers such as discriminatory practices, monopoly markets and a lack of transparency.</p>
<p>In December 2011, the Commission presented an Open Data Package consisting of :</p>
<ul>
<li>A Communication on Open Data <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/open_data_communication/opendata_EN.pdf">(provisional version)</a>, <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/open_data_communication/opendata_DE.pdf">DE</a> Version.</li>
<li>A proposal for a revision of the Directive <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/revision_of_PSI_Directive/proposal_directive_EN.pdf" target="_blank">(provisional version)</a>, <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/revision_of_PSI_Directive/proposal_directive_DE.pdf">DE</a> Version.</li>
<li>A proposal for a revision of the Commission&#8217;s rules on re-use of the documents it holds <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/re-use_of_commission_documents/commreuse_EN.pdf" target="_blank">(provisional version)</a>, <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/re-use_of_commission_documents/commreuse_DE.pdf">DE</a> Version.</li>
</ul>
<p align="left">The draft proposal for a revision of the Directive proposes to further open up the market for services based on public-sector information, by</p>
<ul>
<li>including new bodies in the scope of application of the Directive such as libraries (including university libraries), museums and archives;</li>
<li>limiting the fees that can be charged by the public authorities at the marginal costs as a rule;</li>
<li>introducing independent oversight over re-use rules in the Member States;</li>
<li>making machine-readable formats for information held by public authorities the norm.</li>
</ul>
<p align="left">The draft Directive will now be discussed by the Union legislator composed of the European Parliament and the Council.</p>
<p>More information on the proposed revision of the Directive can be found <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/11/891&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=EN&amp;guiLanguage=en" target="_blank">here</a>.</p>
<p>In preparation for the revision of the Directive, the Commission has commissioned the following studies and made an impact assessment:</p>
<ul>
<li><a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/reports/Vickery.docx" target="_blank">A review</a> of recent studies on PSI re-use and related market developments, by Graham Vickery</li>
<li>An &#8220;Assessment of the different models of supply and charging for public sector information&#8221; <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/reports/Deloitte/summary.pdf" target="_blank">Executive Summary</a>, <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/reports/Deloitte/models.pdf" target="_blank">Models of Supply and Charging for Public Sector Information,</a> <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/reports/Deloitte/apps_market.pdf" target="_blank">Apps market snapshot</a>, <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/reports/Deloitte/open_data_portals.pdf" target="_blank">Open Data Portals</a></li>
<li><a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/report/cc462d011_1_1final_report.pdf" target="_blank">A study on PSI-re-use in the cultural sector.</a></li>
</ul>
<p align="left">Impact Assessment accompanying the proposal for Directive amending Directive 2003/98/EC on the re-use of public sector information</p>
<ul>
<li><a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/impact_assessment/impact_assessment_report.pdf" target="_blank">Full Report</a>, <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/impact_assessment/IABopinion.pdf" target="_blank">Opinion of the Impact Assessment Board</a></li>
<li>Executive Summary <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/impact_assessment/IAexecsummary_EN.pdf">EN</a> | <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/docs/pdfs/opendata2012/impact_assessment/IAexecsummary_DE.pdf">DE</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Siehe dazu auch den Artikel von Jonathan Grey in Guardian Datablog: <a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2011/dec/09/freedomofinformation-free-our-data?CMP=twt_gu">Opening Europe&#8217;s Data</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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