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Erklärung zur Parlamentarischen Offenheit

March 25, 2013 in Featured, Transparenz

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Die Erklärung zur parlamentarischen Offenheit ist ein Aufruf zivilgesellschaftlicher Akteure an die nationalen Parlamente sowie die regionalen und länderübergreifenden gesetzgebenden Institutionen, stärker für Offenheit und Bürgerbeteiligung in der parlamentarischen Arbeit einzutreten. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die Parlamente beobachten (Parliamentary Monitoring Organizations, PMO) bekommen zunehmend Anerkennung dafür, dass sie Bürgern parlamentarische Informationen besser zugänglich zu machen, dass sie es Bürgern erleichtern, an parlamentarischen Prozessen teilzuhaben und dafür, dass sie den Rechenschaftsdruck auf Parlamente erhöhen.

Während PMO sehr für einen einfacheren Zugang zu Regierungs- und Parlamentsdaten eintreten, erkennen sie als Voraussetzung für Parlamentsreformen auch die Notwendigkeit eines verstärkten und gemeinschaftlichen Dialogs mit den Parlamenten dieser Welt an. Somit versteht sich die Erklärung zur Parlamentarischen Offenheit nicht bloß als Handlungsaufforderung, sondern auch als Grundlage für den Dialog zwischen PMOs und Parlamenten. Ziel ist dabei, die Offenheit von Regierungen und Parlamenten zu fördern, durch Offenheit bürgerschaftliches Engagement zu stärken und repräsentativere Institutionen zu erreichen – all das führt in letzter Instanz zu einer demokratischeren Gesellschaft.

Dank Michael Hörz haben wir jetzt eine deutsche Übersetzung der “Declaration on Parliamentary Openness“. Die Übersetzung kann allen, die sich in Deutschland für mehr Transparenz und offene Daten einsetzen, als Argumentationshilfe dienen. Die deutsche Version kann neben den Übersetzungen in andere Sprachen auf der Projektseite und in unserem Wiki eingesehen werden. Die Deklaration ist in der Public Domain und somit gemeinfrei.

Transparenz Portal KfW-Entwicklungsbank

March 7, 2013 in Featured, Transparenz

In der Regel haben Organisationen in der Entwicklungszusammenarbeit nette Webseiten mit Projektbeschreibungen und viele Texte zu großen Themen. Wenn es um Gelder geht, kochen die meisten Webseiten aber auf Sparflamme. Die KfW-Entwicklungsbank wollte das ändern und deswegen haben wir sie dabei unterstützt.

country-kfw

Wir hatten schon vorher mit der KfW zum Förderreport zusammen gearbeitet und wurden daraufhin von der KfW-Entwicklungsbank angesprochen, ob wir auch deren Förder-Daten auf neue Weise darstellen könnten. Zu dieser Zeit hatten wir bereits offene-Entwicklungshilfe.de in Arbeit und freuten uns diesen Ansatz auch gleich auf weitere Datensätze ausweiten zu können. Read the rest of this entry →

Von Open Data zu GovData: Warum Deutschland die Initiative Open Government Partnerhship braucht

February 19, 2013 in Featured, Transparenz

Reichstag

Wir haben schon seit Längerem den Eindruck, dass es Deutschlands Politik bezüglich Transparenz und Rechenschaft an Führung und Verpflichtung mangelt. Die Open Data Community versucht zwar immer wieder echtes Open Government einzufordern, die Ergebnisse bleiben bislang leider enttäuschend. Der Beitritt Deutschlands zur internationalen Initiative Open Government Partnership, könnte Teil einer Lösung sein.

Was bisher passiert ist: Deutschland verkorkst das Thema Open Government

Im letzten Jahr veröffentlichte das Bundesinnenministerium eine Studie zum Thema Open Government Data. Im Sommer verkündete das Ministerium, es würde die Handlungsempfehlungen aufnehmen und begann mit der Planung und Umsetzung eines Open Government Data Portals auf Bundesebene. Read the rest of this entry →

Hintergrund offene-entwicklungshilfe.de

February 4, 2013 in Featured, Transparenz

indikatoren

Wenn man Finanzdaten zur Entwicklungshilfe sucht, gibt es praktisch nur zwei Optionen. Hoch aggregierte Daten beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, wo nur ein paar Zahlen angeboten werden, oder akademisch anmutende Webseiten der OECD, wo man nach Zahlen forschen muss. Offene-Entwicklungshilfe.de soll anders sein. Hier werden Daten anschaulich dargestellt, so dass man einfach durch die Zahlen wandern kann, statt komplizierte Anwendungen zu bedienen. Außerdem gibt es hier detaillierte alle staatlichen Ausgaben der Entwicklungshilfe nach Ländern, Schwerpunkten und bis auf die Projektebene.

Entwicklungshilfe ist aus finanzieller Sicht ein großer Sektor. Allein die OECD Länder gaben in 2011 129 Milliarden US Dollar an ODA-Mitteln für die Entwicklungszusammenarbeit aus. Große Summen fließen zu tausenden von Organisationen und in vielen Projekten. Transparent fließen diese Steuergelder nur bedingt. Es gibt praktisch in keinem Entwicklungsland eine Übersicht wer, was, wo, wann macht? Das dies immer wieder zu ineffizienten Geldvergabe führt ist kein Geheimnis. Read the rest of this entry →

Offene Daten gegen Armut?

January 15, 2013 in Featured, Transparenz

Gibt es in der Entwicklungszusammenarbeit nicht wirklich Wichtigeres als offene Daten? Es gibt in der Tat viele sehr wichtige Themen, um die Armut in weiten Teilen der Welt zu bekämpfen. Das OpenAid Projekt der Open Knowledge Foundation ist überzeugt, dass Transparenz und detaillierte, offene Daten die Voraussetzung dafür sind, um die Entwicklungszusammenarbeit in allen Sektoren (Landwirtschaft, Bildung, Gesundheit, etc.) effizienter zu gestalten. Wichtig für die Entwicklungszusammenarbeit sind beispielsweise offene Daten über soziale, wirtschaftliche Entwicklungen, Klimadaten oder zu landwirtschaftlicher Produktion und zum Handelsverkehr. Ganz zentral für die Entwicklungszusammenarbeit sind auch offene Projektdaten, insbesondere zu den Finanzflüssen.

Claudia Schwegmann präsentiert IATI:

Gegenwärtig ist es kaum möglich für ein beliebiges Entwicklungsland Daten darüber zu finden, welcher Geldgeber, mit welchem Budget Aktivitäten durchführt, mit welchen lokalen Partnerorganisationen und in welcher Region eines Landes. Weder die Steuerzahler und Spender im Norden, noch die Bürger von Entwicklungsländern im Süden sind in der Lage sich einen aktuellen Überblick über alle Projektaktivitäten zu schaffen, geschweige denn diese Projektaktivitäten nachzuverfolgen. Solche Überblick-Informationen sind unerlässlich, um Koordination und Kooperation zu ermöglichen, um Planung zu verbessern, um Korruption zu bekämpfen und um Rechenschaftslegung zu stärken.  

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Neues von Frag den Staat

January 7, 2013 in Transparenz

Stefan Wehrmeyer hat auf dem Chaos Computer Congress einen Vortrag über Frag den Staat gehalten, den wir euch nicht vorenthalten wollen. Hier sein vorläufiges Resümee nach 1,5 Jahren Projektlaufzeit:

Auch im Jahr 2013 haben wir mit Frag den Staat noch einiges vor: weitere Bundesländer an Bord bringen, Kampagnen zur Veröffentlichung von Informationsfreiheitsanfragen starten, Ergebnisse von Anfragen aufbereiten und verwerten und noch einiges mehr.

Auf dem Laufenden könnt ihr bleiben auf https://fragdenstaat.de/ und @fragdenstaat. Oder tragt euch in die Mailingliste ein: fragdenstaat@lists.okfn.org.

FragDenStaat.de ist auch 2013 weiterhin auf Spenden angewiesen, um den Betrieb und die weitere Entwicklung der Plattform, sowie die Arbeit zur Informationsfreiheit zu finanzieren. Mehr Infos und die Möglichkeit zu spenden findet ihr unter: https://fragdenstaat.de/hilfe/spenden/.

Da die OKF Deutschland e.V. als Betreiber von FragDenStaat.de ein gemeinnütziger Verein ist, ist jede Spende steuerlich absetzbar.

Transparenzgesetz – Hamburg wird Vorreiter!

June 15, 2012 in Transparenz

Der folgende Artikel ist eine Zusammenarbeit von Daniel Dietrich und Christian Pauschert, der sonst auf tkarten.wordpress.com bloggt.

Hamburg hat am 13.06.12 ein in Deutschland bislang einmaliges Transparenzgesetz beschlossen. Zukünftig müssen Politik und Verwaltung Dokumente von öffentlichem Interesse unaufgefordert und kostenfrei im Internet zur Verfügung stellen. Dazu wird in den nächsten zwei Jahren ein Informationsregister im Internet eingerichtet, wo die Daten frei und annonym zugänglich sein werden.

Damit haben die Bürgerschaftsfraktionen eine der Hauptforderungen der Volksinitiative “Transparenz schafft Vertrauen” übernommen. Zu den Informationen, die dort künftig von Amstwegen veröffentlich werden müssen, gehören u.a. Senatsprotokolle, Gutachten, öffentliche Pläne, Geodaten, Subventionsvergaben und Bau- bzw. Abrißgenehmigungen, sowie insbesondere auch alle Verträge über 100.000 Euro, die im weitesten Sinne die öffentliche Daseinsvorsorge betreffen. Man verspricht sich davon ein wirksames Mittel gegen Steuerverschwendung und Korruption zu erhalten, da die Bürger und die Öffentlichkeit dann frühzeitig und einfach Einblick erhalten.

Besonders erfreulich ist aus unserer Sicht natürlich, dass Dokumente in Formaten veröffentlicht werden müssen, die eine maschinelle Weiterverarbeitung ermöglichen. Dazu heisst es in § 10, Absatz 5:

“(5) Alle veröffentlichten Informationen müssen in einem wieder verwendbaren Format vorliegen. Eine maschinelle Weiterverarbeitung muss gewährleistet sein und darf nicht durch eine plattformspezifische oder systembedingte Architektur begrenzt sein. Das Datenformat muss auf verbreiteten und frei zugänglichen Standards basieren und durch herstellerunabhängige Organisationen unterstützt und gepflegt werden. Eine vollständige Dokumentation des Formats und aller Erweiterungen muss frei verfügbar sein.”

Auch wenn eine eindeutige Aussage zur Verwendung offener Lizenzen fehlt, wird doch die freie Nutzung, Weiterverwendung und Verbreitung der Informationen vorausgesetzt. So heisst es in §10, Absatz 3 und 4:

(3) Die Nutzung, Weiterverwendung und Verbreitung der Informationen ist frei, sofern höherrangiges Recht oder spezialgesetzliche Regelungen nichts anderes bestimmen. Das gilt auch für Gutachten, Studien und andere Dokumente, die in die Entscheidungen der Behörden einfließen oder ihrer Vorbereitung dienen. Nutzungsrechte nach Satz 2 sind bei der Beschaffung von Informationen abzubedingen, soweit sie einer freien Nutzung, Weiterverwendung und Verbreitung entgegenstehen können. (4) Der Zugang zum Informationsregister ist kostenlos und anonym. Er wird über öffentliche Kommunikationsnetze bereitgestellt. Zugang zum Informationsregister wird in ausreichendem Maße in öffentlichen Räumen gewährt.

Aber was genau beinhaltet die “freie Nutzung” in diesem Kontext? Ist kommerzielle Weiterverwendung erlaubt? Wie ist es mit dem Urheberrecht und wie muss die Quellenangabe sein bei Weiterverwertung? Wünschenswert wäre eine klare Aussage, wie etwa: “Daten und Dokumente die Gemeinfrei sind, werden als solche gekennzeichnet. Alle Dokumente die unter das Urheberrecht fallen, werden untere einer offenen Lizenz, im Sinne der Open Definition veröffentlicht.

Ein strittiger Punkt war die Freigabe von Geodaten. Der ursprünglich von der Initiative eingebrachte Entwurf sah vor, kompromisslos alle Geodaten zu veröffentlichen.

In den Verhandlungen mit dem Senat wurde allerdings deutlich, dass sowohl aus vertraglichen als auch datenschutzrechtlichen Gründen nicht alle Geodaten veröffentlicht werden können. Die Bestimmungen zur Freigabe von Geodaten Punkt wurde daher unter Berücksichtigung des Geodateninformationsgesetzes und des Datenschutzgesetzes angepasst. Da bei Gesetzen auf Landesebene höherrangiges Recht (aka Bundesrecht) immer Vorrang hat, musste die Initiative diese Einschränkung hinnehmen.

Trotz der Kompromisse ist mit dem Hamburger Transparenzgesetz das wahrscheinlich umfassendste und progressivste Transparenz- bzw. Informationsfreiheitsgesetz Deutschlands und Europas entstanden. Den kompletten Gesetzestext gibt es hier. Interessant wäre sicherlich den Text mit dem RTI rating zu überprüfen, um zu sehen wie progressiv er im internationalen Vergleich tatsächlich ist.

Insgesamt sind sowohl Prozess als auch Ergebnis durchaus positiv zu bewerten. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten! Das macht Mut, das Thema Transparenzgesetz nun auch in anderen Bundesländer und auf Bundesebene zu stärken.

Der Weg zum Hamburger Transparenzgesetz

  • Juli 2011 – Erstes Bündnistrefffen – Entwicklung es Gesetzes in einem öffentlichen Wiki, Einladungen an alle Parteien und Initiativen in Hamburg mitzuarbeiten.

    1. Oktober 2011: Anmeldung der Volksinitiative „Transparenz schafft Vertrauen“
    1. Dezember 2011: Einreichung von 15.119 Unterschriften: Volksinitiative erfolgreich
    1. Februar 2012: Öffentliche Anhörung zum Transparenzgesetz im Justizausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft
    1. April 2012: Einreichung eines überarbeiteten Gesetzentwurfes durch als Basis für ein Volksbegehren im Sommer 2012

*dazwischen: Verhandlungen mit Regierung und Fraktionen , Ausarbeitung des Kompromisses

    1. Juni 2012: Verabschiedung des Hamburgischen Transparenzgesetzes in der Bürgerschaft

Die Bündnispartner

Mehr Demokratie, Transparency, CCC, Piratenpartei, ödp, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, attac und Omnibus für direkte Demokratie, Unterstützt wurde das ganze von Digitale Gesellschaft e.V., Open Knowledge Foundation Deutschland, AK Vorrat und GEW. Gefördert von der Stiftung Bridge und der Wau Holland Stiftung.

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Events on May 2, 2013
  • OGD WG Call
    Starts: 19:00
    Ends: May 2, 2013 - 20:00
    Location: Skype
    Description: Monthly call of the Working Groups Open Government Data and EU Open Data.

    Every 1st Thursday / month at 17:00 UTC / GMT / 18:00 CET / 12:00 EST
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Events on May 4, 2013
  • Transparency Camp Washington
    Starts: 00:00
    Ends: May 6, 2013 - 00:00
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Events on May 6, 2013
  • re:publica 2013
    Starts: 00:00
    Ends: May 9, 2013 - 00:00
    Location: Berlin
  • AG OGP DE Treffen
    Starts: 10:00
    Ends: May 6, 2013 - 12:00
    Location: BBE - Michaelkirchstraße 17/18 D-10179 Berlin
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Events on May 14, 2013
  • Vernetzungstreffen Jugend hackt
    Starts: 19:00
    Ends: May 14, 2013 - 20:00
    Location: Cafe Wendel
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Events on May 15, 2013
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Events on May 16, 2013
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Events on May 17, 2013
  • Open.NRW
    Starts: 00:00
    Ends: May 18, 2013 - 00:00
    Location: 40221 Düsseldorf; Platz des Landtags 1
    Description: Open.NRW – Vorträge, Diskussionen, Workshops zu Open Government und Open Parliament in Nordrhein-Westfalen
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Events on May 21, 2013
  • OParl und open RIS Infrastruktur
    Starts: 14:00
    Ends: May 21, 2013 - 15:00
    Location: Google Hangout
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Events on May 22, 2013
  • Linuxtage Berlin
    Starts: 00:00
    Ends: May 26, 2013 - 00:00
  • Economics of the Commons Conference
    Starts: 00:00
    Ends: May 25, 2013 - 00:00
    Location: 10117 Berlin; Heinrich-Böll-Stiftung e.V.; Schumannstr. 8
  • Hacks/Hackers #8
    Starts: 19:00
    Ends: May 22, 2013 - 20:00
    Location: Zeit Online, Askanischer Platz 3, 10963 Berlin
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Events on May 28, 2013
  • Transparenzstammtisch
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    Ends: May 28, 2013 - 22:00
    Location: "Schwarzen Pumpe" (Choriner Str., Ecke Fehrbelliner Str., Nahe U-Rosenthaler Platz)
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Events on May 31, 2013
 

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derarndt: Hey, @elmarburke, Praktikum bei der @okfde ?? Aber erst, wenn du in #Moers durch bist ;-) http://t.co/p9CSLSWv63
10 hours ago
BasCordewener: Learned a lot today about the #OpenKnowledge foundation. Visit http://t.co/53Yh91k5Il for info and food for thought. I will :-) #okfn
14 hours ago
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