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Open Data auf der re:publica 2013

May 13, 2013 in Featured, offene Daten

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In der letzten Woche fand in Berlin wieder die re:publica statt. Einen guten Überblick über alle aufgezeichneten Vorträge hat Michael Kreil hier erstellt.

Besonders den Montag bezeichneten wir intern als Open Data Day. Acht Vorträge handelten im weitesten Sinne von offene Daten und wurden von Aktivisten und OKF-Mitgliedern aus aller Welt gehalten. Besonders hinweisen möchten wir auf den Vortrag von Julia und Stefan -  “Open Data – Was hat das mit mir zu tun?”, indem sie auf alltägliche Anwendungsmöglichkeiten von Open Data eingegangen sind. Hier das Video:

 

 

Im Anschluss wurde das Thema Open Public Transport von verschiedenen Seiten beleuchtet. Einmal von Michael Kreil – “openPlanB – Stufe 2” und im Zuge einer Diskussionsrunde mit Beteiligung des VBB, des Berliner Senats und der OKF.

Für Kulturinteressierte ist der Vortrag von Joris Pekel über die OpenGLAM Initiative interessant. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Museen, Archiven, Bibliotheken und Galerien zur Digitalisierung und Veröffentlichung ihrer Bestände zu bewegen.

In Gedenken an die Arbeit von Aaron Swartz diskutierten am Dienstag einige Netzgrößen die Notwendigkeit und Entwicklung von Open Access und Open Data in der Wissenschaft.

Einige Open Data-Aktivisten versuchten den anwesenden Journalisten und Bloggern konkrete Ideen und Werkzeuge an die Hand zu geben, damit diese in Zukunft mehr im Bereich Datenjournalismus arbeiten. Spannende Projekte, die Open Data bereits nutzen, stellten Stephanie Hankey und Marek Tuszynski von Projekt tacticaltech in ihrem Talk “Investigation 2.0” vor. Den Vortrag solltet ihr unbedingt gesehen haben. Wie Online Journalismus in Zukunft aussehen kann zeigten Friedrich und Annabel – “News you can`t print”.

Im Talk “Datenbefreiung selbstgemacht” lernten die Anwesenden aktuelle Tools zur Datenauswertung kennen. Im Workshop-Bereich stellten wir das Informationsfreiheitsportal fragdenstaat.de und seine Möglichkeiten für investigative Blogger vor. Wir hoffen einige neue Nutzerinnen begeistert zu haben. Der Vortrag wurde nicht aufgezeichnet.

Studie zur Offenheit der Parlamente in Deutschland, Österreich und der Schweiz

April 8, 2013 in Featured, offene Daten

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Im folgenden Gastbeitrag stellt Markus Schmidt, die Studie “Opening Parlament in Deutschland, Österreich und der Schweiz” vor, im Rahmen einer Vorlesung “Digitale Nachhaltigkeit in der Wissensgesellschaft”.

Seit ihrer Veröffentlichung im September 2012, möchte die “Erklärung zur Parlamentarischen Offenheit“, ein neues Problembewusstsein für die Offenheit und Transparenz in Parlamenten schaffen. Die Deklaration wird von zahlreichen Parliamentary Monitoring Organizations (PMOs) weltweit unterstützt und liegt jetzt auch in einer Deutschen Übersetzung vor.

Während des Kurses “Digitale Nachhaltigkeit” an der ETH Zürich mit Marcus Dapp habe ich die ersten Kammern der nationalen Parlamente in Deutschland, Österreich und der Schweiz, den Bundestag sowie den Österreichischen und Schweizer Nationalrat untersucht. Ziel der Untersuchung war es, die Forderungen von Opening Parliament mit den aktuellen Stand in den Parlamenten zu vergleichen.

In diesen Ländern ist der Lebensstandard hoch und die technische Entwicklung fortgeschritten. Deswegen war in der Untersuchung vor allem der Zugang zu Informationen und ihre technische Realisierung von Interesse.

Der technische Stand der Internetauftritte der Parlamente ist zufriedenstellend. Abgesehen von der verschlüsselten Übertragung der Daten, welche nur beim Deutschen Bundestag möglich ist, sind alle Seiten gut strukturiert und zugänglich.

Ein Problem der verfügbaren Informationen: Einige Daten sind nur in proprietären Formaten verfügbar, welches ein Hindernis beim Abrufen sein kann. Nur PDF ist in allen drei Parlementen vorhanden. Leider kann aber gerade PDF nicht von Maschinen ausgelesen und weiterverarbeitet werden. Warum Formate wie PDF grundsätzlich nicht für offene Regierungsdaten geeignet sind, hat die Sunlight Foundation anschaulich zusammengefasst. Keines stellt Multimediainhalte in offenen Formaten zur Verfügung.

Außerdem ist auch das Ergebnis in Bezug auf Open Data schwach. Nur der Nationalrat Schweiz stellt offiziell Informationen im XML-Format zur Verfügung. Aber diese Dateien beinhalten nur allgemeine Statistiken zur Verfügung. Sinnvolle Daten für die parlamentarische Überwachung fehlen.

Wie geht es weiter? Die Enquete Kommission des Deutschen Bundestages endete ohne ein nennenswertes Ergebnis. The Frage, ob sich eine neue Sensibilität bei den Parlamentariern in Bezug auf Opening Parliament entwickelt hat, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Im Schweizer Nationalrat gibt es eine überparlamentarische Gruppe, welche viele der Ziele von Opening Parliament verfolgt. Aktuell kann meine keine Entwicklung im Österreichischen Nationalrat erkennen, während die Regierung eine aktive Rolle bei der Verbreitung von Open Government Data spielt.

Die komplette Studie kann hier heruntergeladen werden. Sie steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Schweiz Lizenz.

M. Steinbach zur Open Government Data Plattform Deutschland

February 6, 2013 in Featured, offene Daten

Marian Steinbach hat am 2. Community Workshop zur OGDP Deutschland teilgenommen, der am 2. Februar bei Fraunhofer FOKUS stattfand. Hier ist sein Bericht.

In Kürze wird das Bundesinnenministerium eine Plattform eröffnen, mit der einige Menschen in diesem Land eine gewisse Erwartung verbinden. Eine Erwartung, dass Daten aus den Verwaltungen und Regierungen dieses Landes zugänglicher werden. Dass es einfach möglich sein wird, über eine einzige Plattform auf bedingungslos nutzbare Datenangebote von Bund, Ländern und Kommunen zuzugreifen. Dass Regierungen und Verwaltungen mit diesem Schritt ein gutes Stück transparenter werden und sich neue Möglichkeiten für Dienstleistungen und Innovation auftun.

Diese Erwartung hat in den letzten Wochen einige Dämpfer bekommen. Im Netz wird schon an verschiedener Stelle darüber geschrieben (z. B. von Sebastian Haselbeck auf opengovgermany.com, von Lorenz Matzat auf Netzpolitik.org und von Jan Brennenstuhl auf OpenEverything) und es wird hoffentlich weiter darüber geschrieben werden. Wenn es nach mir geht, gerne auch über die unsichtbaren Grenzen des Netzes hinaus. Gerade weil mich das Thema besonders betrifft, möchte ich gerne ausführlich dazu Stellung nehmen und ein paar Argumente und Hintergründe beisteuern und zur Diskussion stellen. Auch deswegen, weil ich noch nicht recht weiß, wie ich die Situation einordnen soll.

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Bundes-Git – German Laws on GitHub

January 4, 2013 in Featured, offene Daten

If you compare software code and legislation you can find many similarities: both are big bodies of text spread over multiple units (laws/files). The total amount of text inevitably grows bigger over time with many small changes to existing parts while most of the corpus stays the same.

However, the tooling and editing process for these domains is very different: while developers are in the fortunate position that they can build and improve their own tools, legislators are stuck with proprietary tools like MS Word that are simply not built to collaboratively work on a big corpus of text.

But if source code and laws have a similar information structure, why not apply the tools used in software development to the legislative process? That is what Bundes-Git (“Federal Git”) is currently trying out in Germany.

Bundes-Git is a Git version control repository of all German Federal Laws and Regulations as Markdown. The goal was to come up with the simplest solution to handle laws that could possibly work and integrate it well into the existing developer ecosystem.  

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Apps and the City Rückblick

December 21, 2012 in Deutschland, Featured, offene Daten, Open Knowledge Foundation

+++ 150 Teilnehmer, 15 Projekt Pitches, 5 Kisten Club Mate, 11 Stunden hacking +++

Für uns als Open Knowledge Foundation war der Apps and the City Nahverkehrshackday ein großer Erfolg, nicht nur, dass der VBB als erster Verkehrsverbund Deutschlands seine Datenschätze im Sinne von Open Data geöffnet hat, sondern auch die Tatsache, dass es sehr großes Interesse Seitens der Entwickler-Community an den Daten gab.

Erst mit Hilfe von Entwicklern, Designern und Forschern entstehen aus Rohdaten, nützliche Anwendungen. Die Anwendungsideen auf dem Hackday reichten von interaktiven Visualisierungen der Verkehrsmittel, über multi-modale Reiseplanungssysteme, bis hin zu Adaptionen von bekannten Anwendungen wie Exit Strategy und Open Trip Planner.

Anfang des Jahres wird es eine Präsentation der Apps und Ergebnisse des Hackdays beim VBB geben. Bis dahin hoffen wir, dass die Community fleißig an ihren Apps bastelt, Feedback zu den Datensätzen gibt und Berlin bald um einige spannende Nahverkehrsapps reicher ist!

Unser Ziel für 2013 ist es deutschlandweit mehr Verkehrsunternehmen und Verbünde dazu zu bewegen ihre Daten zu öffnen und externe Innovation zuzulassen. Dazu werden wir die Website http://appsandthecity.net/ zu einer Informationsseite umbauen, auf der Open Data Aktivisten und Verkehrsrunternehmen Argumente, Beispiele, Tipps und Toolkits für die Öffnung von Transportdaten finden können. Wir freuen uns jederzeit über Input und Unterstützung!

Weitere spannende Mailinglisten/Websites zum Thema: Open Data Nahverkehr DE: http://lists.okfn.org/mailman/listinfo/open-data-nahverkehr Open Transport international: http://lists.okfn.org/mailman/listinfo/open-transport OKFN Transport Infosite: http://transport.okfn.org/

Weitere Videos Vom Hackday:

“Offensichtlich – Interaktive Visualisierungen offener Daten” Vortrag von Till Nagel (FH Potsdam)

Begrüßung von Dr. Wolfgang Both, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin

Begrüßung von Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des VBB

Begrüßung von Julia Kloiber, OKFN DE

 

1st International Open Data Dialogue

November 21, 2012 in offene Daten, Open Knowledge Foundation

Am 5. Und 6. Dezember 2012 findet die Konferenz 1. International Open Data Dialogue statt, zu dem sich Vertreter aus Unternehmen, der Wissenschaft und Verwaltung bei Fraunhofer FOKUS in Berlin zusammenfinden werden. Natürlich sind auch bei diesem Event interessante Speaker vorgesehen, u.a. Nigel Shadboldt, Open Data Institute; Rufus Pollock, OKF, Daniel Dietrich, OKF DE; Felix Sasaki, W3C, und viele andere Open-Data-Experten. Hier ist das vielversprechende Programm und geht es zur Anmeldung.

Und es kommt noch besser: Im Anschluß an die Konferenz lädt die OKF DE Interessierte und Konferenzteilnehmer zu einem Get-Together in ihrem neuen Büro ein. Kommt vorbei und diskutiert mit!

Open Data Day

November 21, 2012 in offene Daten

Im nächsten Frühjahr findet am 23. Februar der nächste Open Data Day statt. An diesem Tag treffen sich in Städten auf der ganzen Welt Open Data-Enthusiasten, um gemeinsam Daten zu befreien, aufzubereiten und daraus innovative Anwendungen und Visualisierungen zu machen. Das Ziel ist, die internationale Community zu stärken und existierende Anwendungen lokal auszuweiten.

Also, merkt euch den 23. Februar 2013, vernetzt euch und macht mit!

Weitere Infos und Vernetzung: http://opendataday.org/

Die OKF hat ein neues Büro!

November 21, 2012 in offene Daten, Open Knowledge Foundation

Die OKF Deutschland freut sich über ein neues Zuhause. Ab jetzt findet ihr uns in der Gneisenaustr. 52, 10961 Berlin (EG, Hinterhaus). Kommt vorbei!

Bericht von der OpenData.CH 2012 Konferenz

July 21, 2012 in offene Daten, Termine

Die Opendata.ch 2012 am 28. Juni 2012 in Zürich war, spannend und ein guter Gradmesser für offene Daten in der Schweiz. Die Beiträge der Konferenz sind umfassend dokumentiert, die Videos und Slides der Plenum-Speaker sind ab sofort komplett online verfügbar.

Die Beiträge in den vier thematischen Fachworkshops stehen ebenfalls weitgehend online – teils mit Videos – zur Verfügung:

Kommentare zu den einzelnen Tracks sind ausdrücklich erwünscht. Ebenfalls sehenswert ist der 10vor10-Beitrag vom selben Abend. Besonders lesenswert ist die am Anlass veröffentlichte Open Government Data Studie Schweiz.

Welche Daten wollen die Schweizer?

Die Stadt Zürich eröffnete auf der Opendata.ch Konferenz das erste Schweizer Open Government Data Portal. Die Öffentlichkeit ist eingeladen den Verantwortlichen jetzt mitzuteilen, welche Daten der Stadt Zürich Sie gerne offen zugänglich hätten und welche Applikationen und Visualisierungen mit Daten der Stadt Zürich Sie bereits kennen.

Open Data & Gesundheit

Als nächstes wichtiges Datum zu offenen Daten in der Schweiz gilt es sich den 28. & 29. September 2012 zu reservieren: dann finden zeitgleich in Genf und Basel die nächsten make.opendata.ch-Hackdays zum Thema Gesundheit statt. Details und Anmeldemöglichkeit folgen.

Ich freue mich auf die nächsten Open-Data-Fortschritte in der Schweiz für mehr Transparenz, Innovation.

 

Tranzparenz in Deutschland – die Chronik des geschlossenen Haushalts

June 15, 2012 in offene Daten

Seit etwa zwei Jahren versuchen wir nun aus offizieller Quelle Zugriff auf die analysierbaren Zahlen des Bundeshaushalts zu erhalten. Während Staaten wie England und die USA längst einen direkten Zugriff auf die eigenen Kassen (also die einzelnen Empfänger öffentlicher Gelder) ermöglichen, scheitert im Bund bereits der einfache Zugriff auf die Budgetdaten. Hier also die beinahe komische Chronik der Diskussion:

  • März 2010: Eine Anfrage des Journalisten Lorenz Matzat wird durch das Bundesministerium der Finanzen (BMF) Aufgrund angeblicher Mißdeutungsgefahr abgelehnt.
  • April 2010: Eine elektronische Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bleibt unbeantwortet.
  • September 2010: Das Projekt OffenerHaushalt, welches auf gescrapten und vermutlich fehlerhaften Daten beruht, geht ans Netz. BMin Schröder lobt das Projekt per Twitter. Berichterstattung zum Projekt bei ZEIT OnlineSüddeutscheFTDtaz und vielen anderen Medien. Einbindung von OffenerHaushalt auf der Homepage der FDP-Fraktion.
  • Oktober 2010: Weitergabe der gescrapten Haushaltsdaten an Mitarbeiter der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, Die LINKE und BÜNDNIS90/Die Grünen.
  • November 2010: Weitergabe der gescrapten Daten an Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden.
  • Februar 2011: Eine Anfrage des Abgeordneten Michael Kretschmer (CDU) wird durch den parl. Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU) abgelehnt.
  • März 2011: Bei einem Termin im BMF kündigt ein Mitarbeiter des Referats Öffentlichkeitsarbeit die Veröffentlichung der Daten für den August 2011 an.
  • August 2011: Eine Anfrage der Abgeordneten Sebastian Blumenthal (FDP) und Otto Fricke (FDP, haushaltspolitischer Sprecher) wird durch das BMF abgelehnt.
  • November 2011: Das BMF lässt durch eine Agentur für 40.000 EUR eine eigene Visualisierungsseite, bundeshaushalt-info.de, entwickeln. Diese wird jedoch nicht freigeschaltet.
  • Januar 2012: Eine erneute Anfrage nach dem IFG wird vom Ministerium beantwortet – mit einem negativen Bescheid. Die Europäische Kommission beantwortet eine gleichlautende Anfrage innerhalb von drei Wochen positiv.
  • April 2012: In der Antwort auf eine kleine Anfrage der LINKEN gibt die Bundesregierung an, die Veröffentlichung einer Excel-Datei sei für den Sommer geplant.
  • April 2012: Weitergabe der gescrapten Daten an Mitarbeiter der europäischen Kommission.
  • Mai 2012: Das Ministerium gibt gegenüber dem Bundesbeauftragten für die Informationsfreiheit an, keine XML-Version des Haushalts zu speichern.

Wir bleiben gespannt. Dieser Artikel wurde zuerst in Friedrich Lindenbergs Blog veröffentlicht.

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  • OGD WG Call
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    Description: Monthly call of the Working Groups Open Government Data and EU Open Data.

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  • Economics of the Commons Conference
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    Location: 10117 Berlin; Heinrich-Böll-Stiftung e.V.; Schumannstr. 8
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