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Welcome to our Wikimedian in Residence on Open Science

July 22, 2011 in Open Knowledge Foundation

Our work at the Open Knowledge Foundation, both in Germany and globally, often involves catalyzing the interactions between communities from diverse backgrounds that share a common goal. For example, the upcoming Open Aid Data Konferenz brings together communities working on and with Open Data, in and with the developing world, and on transparent governance.

Now, we are happy to announce that – thanks to a grant from the Open Society Foundations – we can welcome Daniel Mietchen as a Wikimedian in Residence on Open Science (see also the Wikimedia blog), so as to stimulate interactions between the wiki, Open Knowledge, Open Access and Open Science communities.

A network of scientific knowledge, as obtained from traffic data to scientific journals

A network of scientific knowledge, as obtained from traffic data to scientific journals

 Bollen, J.; H. Van De Sompel & A. Hagberg et al. (2009), “Clickstream Data Yields High-Resolution Maps of Science“, PLoS ONE 4 (3), DOI:10.1371/journal.pone.0004803, Figure 5.

Matters of Open Science have always featured prominently in our activities: for example, we were involved in the drafting of the Panton Principles for the sharing of scientific data, and we ran an Open Science and Social Science Workshop prior to OKCon. The conference itself was organized in partnership with Wikimedia Germany and featured, amongst lots of other contributions, a sequence of sessions on Wikipedia & Research, Open Research, Collaborative platforms for Open Science, the Wikimedia Toolserver, Reforming Scholarly Publishing and Citing versioned sources.

Daniel – who studied biophysics at Humboldt University and sings in a band here in Berlin – was involved in several of these activities, and the new project provides him with a great opportunity to engage with these matters and to highlight the values of both wiki-based collaboration and Open Access to scientific information. He has set up a new blog along with a wiki home for the project and can be reached on Twitter via @EvoMRI.

There are multiple ways in which you can get involved, the gist being that if you are contributing to a Wikimedia project, the project can help you find reusable materials from Open Access and Open Science sources, and if you are involved in creating or managing open resources elsewhere, the project may help you reach a wider audience for your work. There are also opportunities for developers, illustrators, translators, reviewers and others – please get in touch if any of these is you.

Versuch es mit Worten: Gebt die Unternehmensdaten frei!

July 20, 2011 in Open Knowledge Foundation

Es gibt Dinge, die beim ersten Versuch Spaß machen, beim zweiten Anlauf Mühe und beim dritten einfach Ärger. Ein Beispiel ist das Scrapen des Unternehmensregisters. Konkreter geht es um die Trägerdaten, also Name, Registerkennung und Anschrift von Unternehmen. Diese Daten stehen – anders als etwa Geschäftsberichte – gratis im Web zur Verfügung. Nur eben nicht als Datenbank, sondern als nerviges Interface. Das heißt: es ist nicht möglich, die Daten mit anderen Quellen (bspw. Parteispenden, Forschungsförderung) zusammenzuführen um Transparenz in komplexen Zusammenhängen zu schaffen. In der Hoffnung, am anderen Ende auf einen netten Menschen zu treffen daher dieser öffentliche Aufruf (leicht gek.):

Subject: Datensatz Trägerdaten des Unternehmensregisters

To: support@unternehmensregister.de

Cc: poststelle@bmj.bund.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie viele andere Bürger habe ich ein großes Interesse an einem vollständigen Datensatz der Unternehmensträgerdaten des Unternehmensregisters. Aus verschiedenen Gründen ist dabei die manuelle Recherche auf der Basis der Suchfunktion der Webseiten unternehmensregister.de und handelsregister.de unzureichend: zur Zusammenführung z.B. mit anderen Datenbanken ist ein maschinenlesbarer Auszug der Basisdaten notwendig.

Das führt dazu, dass ich wie andere regelmäßig Ihre Webseite “scrapen” muss, um mir Zugang zu den Daten zu beschaffen. Mir sind gegenwärtig fünf Projekte bekannt, die auf diese Weise parallel ihr Rechenzentrum beanspruchen. Dies ist nicht illegal, schließlich stellt es im wesentlichen eine sinngemäße Nutzung Ihres Angebots dar und es erscheint mir sehr fraglich ob Sie auf die von den Amtsgerichten bereitgestellten Datenbeständen ein Datenbankrecht beanspruchen können. Weiterhin ist mir unklar, wie ihr Unternehmen eine nennenswerte Gewinnerwartung mit den Unternehmensträgerdaten verbindet. Gleichzeitig entwickelt sich eine Bereitstellung dieser Daten zunehmend als Standard im Europäischen Umfeld (vgl. OpenKVK.nl, OpenCorporates.com).

Deshalb mein Aufruf: stellen Sie (oder das BMJ) einen Vollauszug der Unternehmensträgerdaten im Web zur Verfügung, z.B. als einfache Tabelle. Alternativ stellen sie eine Programmierschnittstelle (API) bereit, die einen gezielten Abruf der Daten zulässt. Gleichzeitig stellen Sie die Nutzungsbedingungen durch eine offenen Lizenz sicher, damit für uns Endnutzer rechtliche Sicherheit besteht.

Wieso sollten Sie dies tun? Zum einen können Sie sich auf diese Weise konstruktiv als Anbieter in einem Ökosystem offener Daten positionieren, welches sich zunehmend für PSI entwickelt. Das Unternehmensregister bietet sinnvolle Dienstleistungen an – die Trägerdaten zählen jedoch nicht dazu. Verlinken Sie jedoch ihre Dienstleistungen aus den Trägerdaten, dann stellen diese effektiv eine Werbeform für Ihre Angebote dar.

Zusammen mit dem Bundesinnenministerium bereiten wir aktuell den Wettbewerb “Apps für Deutschland” vor, in dem auch Behörden und Organisationen wie ihre zur Veröffentlichung von Datensätzen aufgerufen sind. Nehmen Sie teil, das Unternehmensregister wäre ein revolutionärer Beitrag!

Gerne stellt Ihnen die Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. die notwendige Bandbreite bereit, um der Öffentlichkeit den Datensatz ohne weitere Kosten zugänglich zu machen.

Mit freundlichen Grüßen,

Friedrich Lindenberg

Wikimedia: Wahlprüfsteine für Berlin

July 18, 2011 in Deutschland

Unsere Freunde und Kollegen von der Wikimedia wollen Wahlprüfsteine für Berlin bauen und rufen zum Peer-Review auf: Beteiligt euch: Wahlprüfsteine für Berlin

Zugegeben: Jetzt, Mitte Juli, kümmern sich allenfalls Kampagnen-Manager und Spin-Doktoren um die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus, die am 18. September stattfinden. Während die Tagespresse verzweifelt versucht, so etwas wie Wahlkampfstimmung zu erzeugen, räkeln sich die meisten Haupstädter an Badeseen in Brandenburg oder verfluchen die sauna-artigen Zustände in überfüllten U-Bahnen. Diese Ruhe vor dem Sturm möchten wir nutzen, um den antretenden Parteien – ganze 35 hat die Wahlleiterin zugelassen – ein wenig auf den Zahn zu fühlen. Wie bereits 2009 zur Bundestagswahlen und 2010 zu den Landtagswahlen NRW werden wir Wahlprüfsteine veröffentlichen, die eine möglichst breite thematische Palette (von digitalen Bürgerrechten bis zum Einsatz von Wikis an Schulen) abdecken. Der nimmermüde Mathias Schindler und ich haben in einem ersten Schwung 30 Fragen entwickelt, deren Beantwortung jedem Anhänger Freien Wissens die Wahlentscheidung leichter machen soll. Doch bevor die politischen Profis ihre Mitarbeiterstäbe zu schweißtreibenden Überstunden zwangsverpflichten, seid ihr am Zug. Denn wir möchten gerne von euch wissen, ob wir die richtigen Punkte identifiziert haben. Seht Ihr irgendwo noch Verbesserungsbedarf, vermisst ihr kritische Punkte, hättet ihr einiges gerne anders formuliert? Wir sind uns sicher, dass das Fragenkorpus durch ein solches Peer-Review-Verfahren nur gewinnen kann. Bitte nehmt euch die Zeit zur Lektüre. Alle Kommentare bis Montag (25. Juli) können noch berücksichtigt werden. Vielen Dank im Voraus für eure Mithilfe!

Apps für Deutschland

July 15, 2011 in Deutschland, Open Knowledge Foundation

Es ist soweit: Nach ein paar Wochen der Vorbereitung freue ich mich euch heute mitteilen zu dürfen, dass die Open Knowledge Foundation Deutschland gemeinsam mit dem Open Data Network und dem Government 2.0 Netzwerk den Wettbewerb “Apps für Deutschland ausrichten wird. Die Idee zu einem solchen bundesweiten Wettbewerb um offene Verwaltungsdaten entstand bereits vor über einem Jahr. Jetzt haben wir mit dem Bundesministerium des Innern als Schirmherr und dem BITKOM als Unterstützer zwei Partner gefunden um die Idee endlich umzusetzen. Das Statistische Bundesamt und das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie werden Daten für den Wettbewerb bereitstellen, andere Behörden werden dem Beispiel hoffentlich folgen.

Die drei Vereine sind für die konzeptionelle Arbeit und die Durchführung des Wettbewerbs zuständig. Der BITKOM ist mit der Aktivierung von Unternehmen der IKT-Industrie zur kommunikativen und finanziellen Unterstützung (Sponsoring) des Wettbewerbs betraut. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat seine Unterstützung bei der Mobilisierung von Kommunen zugesagt.

Der Start des Wettbewerbs ist für den 8. November 2011 auf der Messe “Moderner Staat” vorgesehen. Die Prämierung der Gewinner wird auf der CeBIT im März 2012 stattfinden. Hier findet ihr ein Informationsblatt mit weiteren Fakten zum Wettbewerb.

Ein solcher Wettbewerb kann nur gelingen, wenn möglichst viele kluge Köpfe Ideen und Engagement einbringen. Wir würden uns daher sehr über eure Beteiligung freuen. Ein erstes offenes Treffen des Orga-Teams wird Ende diesen Monats in Berlin stattfinden. Den genauen Termin teilen wir euch mit, wenn er feststeht – ihr seid herzlich eingeladen!

Mehr Infos bald unter: www.appsfürdeutschland.de und #apps4de

Open Aid Data Konferenz

July 15, 2011 in Deutschland, Open Knowledge Foundation

Transparenz und offene Daten für mehr Wirkung in der Entwicklungszusammenarbeit Internationale Tagung mit Hackday und Schulungsangebot zu Datenanalyse und -quellen

Transparenz ist eine wichtige Bedingung für wirksame Entwicklungszusammenarbeit. Vielfach besteht jedoch Unsicherheit, was Transparenz genau bedeutet. Auf dem High Level Forum in Accra 2008 wurde die International Aid Transparency Initiative (IATI) ins Leben gerufen, um einen internationalen Datenstandard zu schaffen und Daten öffentlich zugänglich zu machen.

Damit ist in der Entwicklungszusammenarbeit ein wichtiger Schritt hin zu offenen Daten getan worden. Die “open data”- Initiative der Weltbank, der FAO und einiger bilateraler Geber bestätigen den Trend hin zu offenen Daten, der auch in anderen Sektoren beobachtet wird. So treibt beispielsweise die EU-Kommission die Nutzung offener Daten in den EU-Mitgliedsländern stark voran.

In der konkreten Arbeit staatlicher Geldgeber und Nichtregierungsorganisationen wird das Thema Transparenz ambivalent gesehen. Kosten, Risiken und der praktische Nutzen von mehr und offeneren Daten werden zum Teil kontrovers diskutiert. Die Open Aid Data Konferenz in Berlin möchte die Diskussion um offene Daten in der Entwicklungszusammenarbeit allgemein und um IATI im besonderen konstruktiv anregen.

Experten aus Wissenschaft und Praxis werden in die Themen Transparenz und offene Daten in der Entwicklungszusammenarbeit und in anderen Sektoren einführen. Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Diskussion um die praktische Umsetzung von Transparenzmaßnahmen, ihre Kosten und Nutzen anhand konkreter Beispiele.

Unter anderem wird AidData ihre Arbeit zur Nutzung geographischer Daten für die Einwerbung von Geldern und für die Policy Analyse darstellen. AKVO aus den Niederlanden wird ihre Zusammenarbeit mit niederländischen NGOs und dem niederländischen Außenministerium präsentieren, um Projektinformationen zu visualisieren und um die Feedbackprozesse auf Projektebene zu fördern. ActionAid Nepal wird über konkrete Maßnahmen berichten, wie sich Transparenz und Rechenschaftslegung gegenüber den Empfänger von Entwicklungshilfe verbessern lassen.

Die Konferenz wird ergänzt durch eine Schulung in Datenanalyse und Datenquellen der britischen NGO aidinfo und durch einen Hackday – einen Workshop für Programmierer zur  Nutzung bereits bestehender Datenquellen in der Entwicklungszusammenarbeit.

Mit:

  • Dr. Jörg Faust, Leiter Abteilung III Governance, Staatlichkeit, Sicherheit, Deutsches Institut für Entwicklungpolitik (DIE), Bonn, Deutschland
  • Ronald Siebes, Bureau of Aid Effectiveness, Dutch Ministry of Foreign Affairs, Den Haag, Niederlande
  • Dr. Sören Gigler, Senior Governance Specialist, World Bank Institute, Washington, USA (angefragt)
  • Ramesh Adhikari, Manager, ActionAid Nepal, Kathmandu, Nepal
  • Anna Lauridsen, Project Officer, AidData, Brüssel, Belgien
  • Thomas Bjelkeman-Petterson Director, AKVO, Den Haag, Niederlande

Veranstalter: Eine Kooperation zwischen der Heinrich-Böll-Stiftung, OpenAid e.V., Open Knowledge Foundation DeutschlandTransparency International Deutschland

Anmeldung: Bitte melden Sie sich über unser elektronisches Anmeldeformular an.

Programm

Mittwoch, 28 September, 2011 (09:00 – 17.00 Uhr) 09.00    Anmeldung 09.30 – 17:00   Schulung in  Datenanalyse und zu Datenquellen von aidinfo (UK) für Policy Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen. 09:30 - 17:00   Hackday – Programmierworkshop zur Nutzung bereits bestehender Datenquellen mit der Open Knowledge Foundation, Deutschland.

Donnerstag, 29 September, 2011 (09:00 – 17.00 Uhr)

09.00    Anmeldung 09.30    Begrüßung. 09.45     Input: Transparenz für mehr Wirkung in der Entwicklungszusammenarbeit – Das Potential von IATI und von offenen Daten. Mit: Dr. Jörg Faust, Ronald Siebes, Dr. Sören Gigler 11.00    Pause 11.20    Walk-the-talk: Gruppendiskussion zu konkreten Beispielen für Transparenz und offenen Daten in der Entwicklungszusammenarbeit. 11.20    Mittagessen 13.50    Input: Offene Daten in anderen Sektoren – Erfahrungen zu Chancen und Risiken Daniel Dietrich    Vorstand Open Knowledge Foundation, Berlin, Deutschland 14.15    Walk-the-talk: Gruppendiskussion zu konkreten Beispielen für Transparenz und offenen Daten aus anderen Sektoren 15.45    Pause 16.00    Offene Daten in meiner Organisation? Reflektion in Gruppen. 16.30    Abschlussvortrag von Peter Eigen (Transparency International, Extractive Industries Transparency Initiative): Offene Daten – der nächste Schritt hin zu mehr Transparenz in der Entwicklungszusammenarbeit 17.00    Abschluss

Informationen: Claudia Schwegmann, Open Aid e.V., Telefon: +49-(0)5130-609691

Dr. Heike Löschmann, Referatsleiterin Internationale Politik, Telefon 285 34 318

Veranstaltungsort: Heinrich Böll Stiftung, 10117 Berlin, Schumannstr. 8, Lageplan

OKCon Rückblick

July 14, 2011 in Deutschland

Die OKCon ist vorbei und ich kann nach ein paar Tagen Ruhe wieder klar Denken: Es war einfach großartig! So viele kluge Köpfe mit so vielen interessanten Themen in so kurzer Zeit… das war eigentlich kaum zu schaffen! Ein wahrer intellektueller und emotionaler Marathon. Wir haben viel positives Feedback bekommen und ich bin sehr glücklich und auch ein bisschen stolz dabei geholfen zu haben dies alles zu ermöglichen. Doch in Wirklichkeit war es weder das spannende Programm noch die großartigen Vortragenden sondern vor allem IHR – alle Leute die dabei waren! Gemeinsam haben wir die OKCon zu dem gemacht was sie dieses Jahr war: eine großartige Konferenz. Danke an alle Beteiligten!

Mittlerweile kommt auch die Nachbereitung zusammen:

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Events on May 2, 2013
  • OGD WG Call
    Starts: 19:00
    Ends: May 2, 2013 - 20:00
    Location: Skype
    Description: Monthly call of the Working Groups Open Government Data and EU Open Data.

    Every 1st Thursday / month at 17:00 UTC / GMT / 18:00 CET / 12:00 EST
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Events on May 4, 2013
  • Transparency Camp Washington
    Starts: 00:00
    Ends: May 6, 2013 - 00:00
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Events on May 6, 2013
  • re:publica 2013
    Starts: 00:00
    Ends: May 9, 2013 - 00:00
    Location: Berlin
  • AG OGP DE Treffen
    Starts: 10:00
    Ends: May 6, 2013 - 12:00
    Location: BBE - Michaelkirchstraße 17/18 D-10179 Berlin
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Events on May 14, 2013
  • Vernetzungstreffen Jugend hackt
    Starts: 19:00
    Ends: May 14, 2013 - 20:00
    Location: Cafe Wendel
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Events on May 15, 2013
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Events on May 16, 2013
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Events on May 17, 2013
  • Open.NRW
    Starts: 00:00
    Ends: May 18, 2013 - 00:00
    Location: 40221 Düsseldorf; Platz des Landtags 1
    Description: Open.NRW – Vorträge, Diskussionen, Workshops zu Open Government und Open Parliament in Nordrhein-Westfalen
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Events on May 21, 2013
  • OParl und open RIS Infrastruktur
    Starts: 14:00
    Ends: May 21, 2013 - 15:00
    Location: Google Hangout
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Events on May 22, 2013
  • Linuxtage Berlin
    Starts: 00:00
    Ends: May 26, 2013 - 00:00
  • Economics of the Commons Conference
    Starts: 00:00
    Ends: May 25, 2013 - 00:00
    Location: 10117 Berlin; Heinrich-Böll-Stiftung e.V.; Schumannstr. 8
  • Hacks/Hackers #8
    Starts: 19:00
    Ends: May 22, 2013 - 20:00
    Location: Zeit Online, Askanischer Platz 3, 10963 Berlin
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Events on May 28, 2013
  • Transparenzstammtisch
    Starts: 19:00
    Ends: May 28, 2013 - 22:00
    Location: "Schwarzen Pumpe" (Choriner Str., Ecke Fehrbelliner Str., Nahe U-Rosenthaler Platz)
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Events on May 31, 2013
 

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